"Was Wolfgang Benz und die sog. “Vorurteilsforscher” vom Berliner
Zentrum für Antisemitismusforschung hier machen, ist nichts als ein
Ausdruck von Ahnungslosigkeit bar jeder Kenntnis der Thora und der
Geschichte und hat mit Wissenschaftlichkeit nichts zu tun.
Anstatt sich zu fragen, warum es nicht nur einen “islamisierten”,
sondern einen originär muslimischen bzw. islamischen (!) Antisemitismus
gibt, der bereits auf das 1. Buch Mose in der Thora, nämlich auf den
Streit zwischen Jakob und Esau im Bauch Rebekkas, zurückgeht und wie
dieser islamische Antisemitismus sich heutzutage auswirkt, nämlich
konkret gesagt in den Vernichtungsdrohungen des iranischen Präsidenten
Ahmadinedschad gegen Israel als Heimstatt des jüdischen Volkes, setzt
Benz Antisemitismus und “Islamophobie” unter dem Oberbegriff des
Rassismus oder auch der “gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit”
(Heitmeyer) gleich" (Fettdruck durch mich, Quelle: Achse des Guten, 13.12.2008)
"Walter Schmidt", an dem wir noch viel Freude, u.a. hat er schönes zum Holocaust II am Strand von Tel Aviv gesagt, haben werden, hat mit diesen Ausführungen die Grundsatzfragen Henryk M. Broders in seinem Chef-Oeuvre "Kritik der reinen Toleranz" historisch und theologisch nahezu erschöpfend beantwortet:
"Warum werden die Juden gehasst? Warum nicht die Zuckerbäcker, die Linkshänder oder die Radfahrer? ... Diese Fragen sind mit dem üblichen Instrumentarium der Vorurteilsforschung, der Psychologie und der Soziologie nicht zu beantworten. Eher mit Angeboten aus dem Bereich der Theologie." (S. 51f)
"Walter Schmidt", an dem wir noch viel Freude, u.a. hat er schönes zum Holocaust II am Strand von Tel Aviv gesagt, haben werden, hat mit diesen Ausführungen die Grundsatzfragen Henryk M. Broders in seinem Chef-Oeuvre "Kritik der reinen Toleranz" historisch und theologisch nahezu erschöpfend beantwortet:
"Warum werden die Juden gehasst? Warum nicht die Zuckerbäcker, die Linkshänder oder die Radfahrer? ... Diese Fragen sind mit dem üblichen Instrumentarium der Vorurteilsforschung, der Psychologie und der Soziologie nicht zu beantworten. Eher mit Angeboten aus dem Bereich der Theologie." (S. 51f)