Freunde, Chaverim,
offenbar bin ich von Broder & den anderen Etappenhengsten Zions mit beschränkter Haftung kuriert. Da hat es doch in Aachen zuletzt einen Tsunami im Wasserglas gegeben, mittenmeng Henryk Marcin zusammen mit Ralf Giordano und Vera Lengsfeld.
Die Aachener Nachrichten berichten
"Broders Rhetorischer Sturmangriff auf das "friedensbewegte Pack". Auszug:
"Der 65-Jährige ist am Sonntag von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft (DIG) Aachen mit ihrem Ehrenpreis ausgezeichnet worden.
Für alle Freunde undifferenzierter Brachialkritik war es ein Festnachmittag. Schon in seiner Begrüßung gab der DIG-Vorsitzende Axel Holst die Tonlage der Veranstaltung vor. Holst stellte «schleimige Moralapostel» an den Pranger, die ihren «Antisemitismus scheinheilig hinter einer obskuren Israel-Kritik verstecken». Das Verdienst Broders - den Überraschungsgast Ralph Giordano zu einem «Gesamtkunstwerk» erhob - sei es, auf den «unsäglichen Wildwuchs von Sumpfblüten» immer wieder wortgewaltig hinzuweisen. Damit setze er sich deutlich vom Mainstream in den Medien ab, der auf Distanz zu Israel gegangen sei.
Diesen Ball nahm die Laudatorin Vera Lengsfeld auf. Die ehemalige DDR-Bürgerrechtlerin und CDU-Bundestagsabgeordnete verkündete, «ohne Broder wäre die geistige Öde in Deutschland noch größer, der Diskurs noch konformer». Broders «Witz und Mut» unterscheide ihn von dem meisten deutschen Intellektuellen."
Hier stinkt zusammen, was sich zusammen beölt. Die Kriegsberichterstattung auf der Achse des Guten:
Aachener Leckereien (machen Sie ruhig den Link "Portrait des Reporters" auf; sowas ist feinste Broder-Recherche)
Aachener Anal-Phabeten
Ein Plätzchen in Aachen
Es geschieht nichts Gutes, außer man tut es
Nun, mir ging das glatt am Arsch vorbei. Kein Ausschlag meines Erregunglevels, weder nach oben noch nach unten. Ennui. Nicht Neues unter der Sonne. Freunde, mir hat die comedia dell´arte der Einzigwahren Freunde Israels mit dem Hanswursten Broder in der Hauptrolle oft ein derbes Vergnügen bereitet, jetzt ist es mir fade geworden. Broder hat das Schlechteste am Monotheismus aufgeschnappt: Er glaubt zwar nicht an Gott, aber will daran glauben, dass es keine Wahrheit neben seiner Wahrheit gibt, und dass es gottgefällig ist, die "Feinde Israels" in den Staub zu treten und zu zerschmettern. Für den einen oder anderen, die diesen Blog gerne besucht haben, könnte es interessant sein, meinen Scan weiterzuführen, einen Blick auf Broder (nom de guerre "Schlagoberst"), Leon de Winter ("Flandern in Not"), Herbert Eitneier a.k.a. heplev ("Plattmacher"), Bernd Dahlenburg a.k.a. Castollux ("Gott-sei-bei-uns"), Alex Feuerherdt a.k.a. Lizas Welt ("Fahnenpullererversteher"), Claudio Pinocchio Casula a.k.a. Spirit of Entebbe ("Body-Counter"), nicht zu vergessen Dr. Clemens Heni ("A-A-A-A-Antisemiten") und Bernd Zeller ("der mit dem Hammer pinselt"), zu werfen. Sie dürften - auf der Mauer, auf der Lauer - mit des Wahnsinns fetter Beute belohnt werden. Ich gehe hier in den Ruhestand, sage jedoch wie James Bond "Never say never"; vielleicht juckt es mich ja das eine oder andere mal. Man ist ja im Ruhestand nicht immer ausgeglichen.
Was den "Friedensprozess" im Gelobten Land angeht, bin ich sehr zuversichtlich; so schnell wird er nicht aufhören; das geht doch noch ein paar Generatiönchen, nicht wahr Claudio Casula? Ich vermute, wenn Claudio Casula seinen Geist aufgibt, wäre sein letzer Seufzer: "Chaverim, passt auf, dass der "Friedensprozess" nicht aufhört."
In meinem Ruhestand werde ich in Zukunft eher Überlegungen sub specie aeternitas vorlegen. Ich habe vor, in nächster Zeit Reflexionen über die mosaische Unterscheidung von Jan Assmann, Peter Sloterdijk u.a. oder die Reflexionen des großen Geschichtswissenschaftler Ernst Nolte, Historische Existenz und Späte Reflexionen zu lesen und vielleicht zu rekapitulieren. Möglicherweise ist das sehr reaktionär.
Parerga und Paralipomena zu einem Netzwerk mit "lediglich bloßen" Beziehungen, Henryk M. Broder und seine domini canes z.B. Lizas Welt, Castollux, Spirit of Entebbe, Heplev, Honestly Concerned, der legendäre Lehrer "Walter Schmidt". Dazu der unglückliche Alan Posener und Querverweise zu den "nun wahrlich unseriösen Islamophoben um Politically Incorrect."
Ein radikal monothematisches Blog - seit September 2009 - lädt zum Widersprechen ein
Flectere si nequeo superos Acherontas movebo
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Donnerstag, 29. Dezember 2011
Dienstag, 6. Dezember 2011
Israel Die wehrhafte Demokratie im Nahen Osten im Kampf gegen Terrororganisationen und Terror-Unterstützer
Alan Posener schreibt an seine "User" auf "Starke Meinungen"
"Wer mit Herrn Kaufmann über jüdische Auserwähltheit und israelische Verbrechen diskutieren will, soll es dort, bei den “einzigwahren Freunden Israels” tun." (Quelle)
Gerne gebe ich den "User" die Gelegenheit, hier mit mir über "israelische Verbrechen" zu diskutieren. In der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung v. Nikolaustag 2011 wird auf S. 8 publiziert
"Mehr Iran als Israel" Die Konservative Mehrheit in der Knesset beschliesst anti-demokratische Gesetze - die USA warnen bereits
Der Journalist Peter Münch (ist das ein Antisemit im Schafspelz des Israelkritikers?) schreibt u.a.
"...Während die USA sich bemühten, rund um den Globus die Zivilgesellschaften zu stärken, marschiere Israel in die entgegengesetzte Richtung, mahnte sie [Hillary Clinton].
...Es begann im vorigen Jahr mit der Verabschiedung des Nakba-Gesetzes, das öffentliche Gedenkfeiern unter Strafe stellt, die an die Vertreibung der Araber im Unabhängigkeitskampf von 1948 erinnern. Es folgte ein Gesetz, das es verbietet, öffentlich zum Boykott israelischer Waren oder Kultureinrichtungen aufzurufen, wie dies manche Menschrechtsgruppen gern als Akt des Protestes gemacht hatten. Ein prominenter Kolumnist der Zeitung Maariv nannte dies "Faschismus in seiner schlimmsten Form". Doch künftig muss auch er wohl vorsichtiger sein mit seinen Äußerungen, denn die Medien sind ebenfalls im Focus der rechten Abgeordneten, die ihre Gesetzesvorlagen nach Art der Stalinorgel ins Parlament feuern. In erster Leseung ging kürzlich ein Gesetz durch die Knesset, das Autoren "diffamierender" Texte Geldbußen in Höhe bis zu 60.000 Euro androht. Kritiker sprechen von einem "Maulkorb-Gesetz" für die Medien, die bei den Regierenden unter chronischem Liberalitätsverdacht stehen.
Links und friedensbewegt - so sieht für den israelischen Gesetzgeber derzeit augenscheinlich der Feind aus. Auf schwere Zeiten müssen sich deshalb diverse Organisationen wie "Peace Now" oder "Breaking the silence" einrichten, die gegen die Besatzungs- und Besiedlungspolitik sowie gegen Menschenrechtsverletzungen an den Palästinensern opponieren. Außenminister Lieberman nennt sie "Terrororganisationen und Terror-Unterstützer", und in diesem Geist arbeiten seine parlamentarischen Hintersassen an Gesetzen, die solchen politischen NGOs finanziell das Wasser abgraben."
Ich darf vermuten, dass diese Maßnahmen der wehrhaften Demokratie gegen den Terror bei den Einzigwahren Freunden Israels, Henryk M. Broder, Claudio Casula, Herbert Eiteneier, Bernd Dahlenburg, Dr. Clemens Heni, Dr. Tilman Tarrach, Alex Feuerherdt eher begrüßt als abgelehnt werden. Wie sieht das mit dem Demokraten vor dem Herrn Alan Posener aus?
"Wer mit Herrn Kaufmann über jüdische Auserwähltheit und israelische Verbrechen diskutieren will, soll es dort, bei den “einzigwahren Freunden Israels” tun." (Quelle)
Gerne gebe ich den "User" die Gelegenheit, hier mit mir über "israelische Verbrechen" zu diskutieren. In der Printausgabe der Süddeutschen Zeitung v. Nikolaustag 2011 wird auf S. 8 publiziert
"Mehr Iran als Israel" Die Konservative Mehrheit in der Knesset beschliesst anti-demokratische Gesetze - die USA warnen bereits
Der Journalist Peter Münch (ist das ein Antisemit im Schafspelz des Israelkritikers?) schreibt u.a.
"...Während die USA sich bemühten, rund um den Globus die Zivilgesellschaften zu stärken, marschiere Israel in die entgegengesetzte Richtung, mahnte sie [Hillary Clinton].
...Es begann im vorigen Jahr mit der Verabschiedung des Nakba-Gesetzes, das öffentliche Gedenkfeiern unter Strafe stellt, die an die Vertreibung der Araber im Unabhängigkeitskampf von 1948 erinnern. Es folgte ein Gesetz, das es verbietet, öffentlich zum Boykott israelischer Waren oder Kultureinrichtungen aufzurufen, wie dies manche Menschrechtsgruppen gern als Akt des Protestes gemacht hatten. Ein prominenter Kolumnist der Zeitung Maariv nannte dies "Faschismus in seiner schlimmsten Form". Doch künftig muss auch er wohl vorsichtiger sein mit seinen Äußerungen, denn die Medien sind ebenfalls im Focus der rechten Abgeordneten, die ihre Gesetzesvorlagen nach Art der Stalinorgel ins Parlament feuern. In erster Leseung ging kürzlich ein Gesetz durch die Knesset, das Autoren "diffamierender" Texte Geldbußen in Höhe bis zu 60.000 Euro androht. Kritiker sprechen von einem "Maulkorb-Gesetz" für die Medien, die bei den Regierenden unter chronischem Liberalitätsverdacht stehen.
Links und friedensbewegt - so sieht für den israelischen Gesetzgeber derzeit augenscheinlich der Feind aus. Auf schwere Zeiten müssen sich deshalb diverse Organisationen wie "Peace Now" oder "Breaking the silence" einrichten, die gegen die Besatzungs- und Besiedlungspolitik sowie gegen Menschenrechtsverletzungen an den Palästinensern opponieren. Außenminister Lieberman nennt sie "Terrororganisationen und Terror-Unterstützer", und in diesem Geist arbeiten seine parlamentarischen Hintersassen an Gesetzen, die solchen politischen NGOs finanziell das Wasser abgraben."
Ich darf vermuten, dass diese Maßnahmen der wehrhaften Demokratie gegen den Terror bei den Einzigwahren Freunden Israels, Henryk M. Broder, Claudio Casula, Herbert Eiteneier, Bernd Dahlenburg, Dr. Clemens Heni, Dr. Tilman Tarrach, Alex Feuerherdt eher begrüßt als abgelehnt werden. Wie sieht das mit dem Demokraten vor dem Herrn Alan Posener aus?
Dienstag, 28. Juni 2011
Die 10 Gebote des Liberalismus
Den einzigwahren Freunden Israels, für die Gegner Schurken, Halunken, Jammerlappen, Traumtänzer, AAA-Antisemiten, Judenhasser oder selbsthassende Juden, sind, gewidmet:
1. Fühle dich keiner Sache völlig gewiss.
2. Trachte nicht danach, Fakten zu verheimlichen, denn eines Tages kommen die Fakten bestimmt ans Licht
3. Versuche niemals, jemanden am selbständigen Denken zu hindern; es könnte dir gelingen.
4. Wenn dir jemand widerspricht, und sei es dein Ehegatte oder dein Kind, bemühe dich, ihm mit Argumenten zu begegnen und nicht mit der Autorität, denn ein Sieg der Autorität ist unrealistisch und illusionär.
5. Habe keinen Respekt vor der Autorität anderer, denn es gibt in jedem Fall auch Autoritäten, die gegenteiliger Ansichten sind.
6. Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich.
7. Fürchte dich nicht davor, exzentrische Meinungen zu vertreten; jede heutige Meinung war einmal exzentrisch.
8. Freue dich mehr über intelligenten Widerspruch als über passive Zustimmung; denn wenn die Intelligenz so viel wert ist, wie sie dir wert sein sollte, dann liegt im Widerspruch eine tiefere Zustimmung.
9. Halte dich an die Wahrheit auch dann, wenn sie nicht ins Konzept passt; denn es passt noch viel weniger ins Konzept, wenn du versuchst, sie zu verbergen.
10. Neide nicht denen das Glück, die in einem Narrenparadies leben; denn nur ein Narr kann das für ein Glück halten.
(Bertrand Russell, New York Times, 16.12.1951)
1. Fühle dich keiner Sache völlig gewiss.
2. Trachte nicht danach, Fakten zu verheimlichen, denn eines Tages kommen die Fakten bestimmt ans Licht
3. Versuche niemals, jemanden am selbständigen Denken zu hindern; es könnte dir gelingen.
4. Wenn dir jemand widerspricht, und sei es dein Ehegatte oder dein Kind, bemühe dich, ihm mit Argumenten zu begegnen und nicht mit der Autorität, denn ein Sieg der Autorität ist unrealistisch und illusionär.
5. Habe keinen Respekt vor der Autorität anderer, denn es gibt in jedem Fall auch Autoritäten, die gegenteiliger Ansichten sind.
6. Unterdrücke nie mit Gewalt Überzeugungen, die du für verderblich hälst, sonst unterdrücken diese Überzeugungen dich.
7. Fürchte dich nicht davor, exzentrische Meinungen zu vertreten; jede heutige Meinung war einmal exzentrisch.
8. Freue dich mehr über intelligenten Widerspruch als über passive Zustimmung; denn wenn die Intelligenz so viel wert ist, wie sie dir wert sein sollte, dann liegt im Widerspruch eine tiefere Zustimmung.
9. Halte dich an die Wahrheit auch dann, wenn sie nicht ins Konzept passt; denn es passt noch viel weniger ins Konzept, wenn du versuchst, sie zu verbergen.
10. Neide nicht denen das Glück, die in einem Narrenparadies leben; denn nur ein Narr kann das für ein Glück halten.
(Bertrand Russell, New York Times, 16.12.1951)
Sonntag, 27. März 2011
Iß mit - für eine strahlende Zukunft
Betreiber Tepco von eigenen Messwerten verwirrt, berichtet FOCUS und die FAZ schreibt Tepco zieht Angaben über Strahlungen zurück. Während die Japaner, bisher für ihre Ruhe und Disziplin vorbildlich, nicht ganz auf dem laufenden zu sein scheinen, heißt es für uns, Ruhe bewahren und der Hysterie in Deutschland entgegentreten: Die Lage ist ernst, aber sie ist unter Kontrolle. Während die FAZ dramatisiert
"Seit Beginn der Krise in dem Atomkraftwerk wurden 17 Arbeiter verstrahlt. Zwei kamen mit Verbrennungen ins Krankenhaus, weil sie in dem verseuchten Wasser gestanden waren. Die beiden Arbeiter waren einer Strahlung von 2000 bis 6000 Millisievert ausgesetzt. Das teilte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA mit. Nach amtlichen Angaben kann diese Strahlenbelastung bei Personen, die ihr mit ganzem Körper ausgesetzt sind, innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen."
beruhigt David Harnasch meine Nerven und schreibt mir, dass dies ein glatte Lüge sei. "Selbst die zwei, die leider mit den Füßen in der verstrahlten Suppe standen und behandelt werden mussten,weil sie das Äquivalent zu einem sehr leichten Sonnenbrand erlittem, erlitten eine Strahlungsbelastung, die unter dem zulässigen Grenzwert blieb."
Hysterisch reagieren die Deutschen vor allem auf die angebliche Kontamination unserer Lebensmittelkette. Die Zusammenhänge zwischen radioaktiver Strahlung und der angenommenen Gesundheitsgefährdung sind bisher noch nicht hinreichend untersucht. Angeregt durch den früheren türkischen Ministerpräsidenten Turgut Özal ("Radioaktiver Tee schmeckt noch besser, noch leckerer." Quelle) will ich über die politischen Gräben hinweg zusammen mit meinen Freunden von den Einzigwahren Freunden Israels Sie bitten, an einer beispiellosen und sicherlich in kurzer Zeit legendären Pilotuntersuchung teilzunehmen
Iß mit - für eine strahlende Zukunft
Wir essen frische Fische und Sushis aus einer Aquakultur vor dem AKW Fukushima, Rind, Eier und Gemüse aus der Präfektur Fukushima. Für diese bahnbrechende Feldforschung brauchen wir 10.000 Freiwillige; Zeitraum: 15 Jahre. Die Einkaufscommunity wird von Tepco und Vattenfall gesponsert. Die Freiwilligen zu gewinnen, wird im Zeitalter von Facebook kein Problem sein. Die weiteren Initiativmitglieder werden - so Gott will - auf ihren Seiten ihre Leser und follower werben.
Othmar Kaufmann
Bernd Dahlenburg (angefragt)
Benny Peiser (angefragt), David Harnasch (angefragt), Gideon Böss (angefragt), Hannes Stein (angefragt), Maxeiner & Miersch (angefragt), Henryk M. Broder (angefragt)
Mit Ihrem Kommentar können Sie sich verbindlich anmelden!
"Seit Beginn der Krise in dem Atomkraftwerk wurden 17 Arbeiter verstrahlt. Zwei kamen mit Verbrennungen ins Krankenhaus, weil sie in dem verseuchten Wasser gestanden waren. Die beiden Arbeiter waren einer Strahlung von 2000 bis 6000 Millisievert ausgesetzt. Das teilte die Internationale Atomenergiebehörde IAEA mit. Nach amtlichen Angaben kann diese Strahlenbelastung bei Personen, die ihr mit ganzem Körper ausgesetzt sind, innerhalb kurzer Zeit zum Tod führen."
beruhigt David Harnasch meine Nerven und schreibt mir, dass dies ein glatte Lüge sei. "Selbst die zwei, die leider mit den Füßen in der verstrahlten Suppe standen und behandelt werden mussten,weil sie das Äquivalent zu einem sehr leichten Sonnenbrand erlittem, erlitten eine Strahlungsbelastung, die unter dem zulässigen Grenzwert blieb."
Hysterisch reagieren die Deutschen vor allem auf die angebliche Kontamination unserer Lebensmittelkette. Die Zusammenhänge zwischen radioaktiver Strahlung und der angenommenen Gesundheitsgefährdung sind bisher noch nicht hinreichend untersucht. Angeregt durch den früheren türkischen Ministerpräsidenten Turgut Özal ("Radioaktiver Tee schmeckt noch besser, noch leckerer." Quelle) will ich über die politischen Gräben hinweg zusammen mit meinen Freunden von den Einzigwahren Freunden Israels Sie bitten, an einer beispiellosen und sicherlich in kurzer Zeit legendären Pilotuntersuchung teilzunehmen
Iß mit - für eine strahlende Zukunft
Wir essen frische Fische und Sushis aus einer Aquakultur vor dem AKW Fukushima, Rind, Eier und Gemüse aus der Präfektur Fukushima. Für diese bahnbrechende Feldforschung brauchen wir 10.000 Freiwillige; Zeitraum: 15 Jahre. Die Einkaufscommunity wird von Tepco und Vattenfall gesponsert. Die Freiwilligen zu gewinnen, wird im Zeitalter von Facebook kein Problem sein. Die weiteren Initiativmitglieder werden - so Gott will - auf ihren Seiten ihre Leser und follower werben.
Othmar Kaufmann
Bernd Dahlenburg (angefragt)
Benny Peiser (angefragt), David Harnasch (angefragt), Gideon Böss (angefragt), Hannes Stein (angefragt), Maxeiner & Miersch (angefragt), Henryk M. Broder (angefragt)
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Freitag, 29. Oktober 2010
Noch viel mehr von den einzig-wahren-freunden-israels
- Ein anonymer Kommentator gibt mir einen Hinweis (siehe Kommentarbereich):
- Guten Tag!
Habe Sie gewusst, wo man landet, wenn man http://von-den-einzigwahren-freunden-israels.blogpsot.com/ eingibt?
Bemerkenswert, oder?
Bemerkenswert, oder?
Oktober 29, 2010
- Das ist tatsächlich bemerkenswert. Wenn Sie mit diesem Blog nicht einverstanden sind, brauchen Sie in der URL nur einen einzigen Buchstaben zu verändern, statt "blogspot" "blogpsot" und Sie haben das umfassende Angebot für alle Fragen sub specie aeternitatis (unter derm Blickwinkel der Ewigkeit), Sie haben eine Alternative, nutzen Sie sie! Die Seite ist
- Wunderbar: hier haben Sie Ihre DOOMS DAY CLOCK. It is time to repent! Really! Ich habe mir sagen lassen, dass das einzige Zeichen, dass man Erfolg hat, Produktpiraterie ist.
- Und hier haben wir noch einen weiteren Trittbrettfahrer, der sich bei Twitter an mich anzuhängen versucht. Ich leiste mir den Luxus, kein "Handy" zu haben, bin nicht auf "Facebook" oder in einer anderen Netz-Community, schon gar nicht auf twitter; meine einzige "Moderne" ist dieser Blog. Also hier die Twitter - Arschgeige
- Ich weiss nicht, ob Akte Islam damit einverstanden wäre, mit "othmaka, Potzdam" zusammengebracht zu werden; vielleicht versöhnt sie jedoch das abendländische Icon.
- Um es klar zu sagen: Das sind zwar gänzlich untaugliche Mittel, um mich zu diskreditieren; aber es gibt wohl Leute, die es auf dümmste Art und Weise versuchen. "Freunde", ich sags Euch noch einmal, hier liegen jetzt weit über 160 Posts, findet hier etwas, schlagt mich hier, sonst werdet Ihr das Minderwertigkeitsgefühl, bei einem Sarrazin-IQ-Test durchzufallen, nicht los.

Freitag, 3. September 2010
Von den Einzigwahren Freunden Israels ist jetzt 1 Jahr alt!
Grund zum Feiern! Gewiß werde ich mich nicht zurücklehnen, mir einen Ruhetag gönnen und mir auf die Schulter klopfen "Und ich sah, dass es gut war". - Nein, ich werde zwei Fläschchen Rotwein - bei Chateau Rossmann gibt es z.Z. einen Conde Galiana aus Katalonien, eine neue Mischung aus Tempranillo, Shiraz und Cabernet Franc zum sagenhaften Sonderpreis von 2,99 € - Schluck für Schluck kosten und ein gutes Buch lesen! Und das wird sein:
Natürlich Henryk M. Broders Chef Oeuvre, das heute vor 2 Jahren von einem kleinen mutigen Berliner Verlag ediert wurde. Meine Leseempfehlung, die ich vor einem Jahr gegeben habe, die diesen Blog eröffnete. Ich werde mir diesmal die ersten 180 Seiten ersparen, in denen ca. 600 "Polizeimeldungen" rumpeln und pumpeln; eine treffliche Methode, die ich jedem empfehlen kann, Tonnen von Information dem Leser vor den Latz knallen, das kann eh keiner überprüfen. Broder zeigt sich hier als wahrer Bestarbeiter ("Stachanow") der Entropie. Mit dieser Methode ließe sich die Katholische Kirche mit ein bißchen Fleiß und Zettelkasten als eine allumfassende alleinseligmachende Brutstätte der Päderastie, Israel als eine wild gewordene Horde von Goldsteins, Irguns und Meir Kahanes darstellen. Nein, ich will mich mit dem Klimax des Buches, den Kapiteln "Toleranz ist der dritte Weg zwischen Barbarei und Hightech", in dem Broder mindestens einen Gordischen Knoten durchschlägt, und "Jetzt schlägt´s dreizehn!" beschäftigen, wo Henryk M. Broder zeigt, wie valide (gültig, kräftig, wirksam) Beweisgänge sein müssen:
„Weil aber sowohl [sic!] die Volkswirtschaft wie [sic!] die Psychoanalyse ebenfalls spekulative Disziplinen sind, deren Vertreter retrospektiv immer die richtigen Voraussagen treffen, will auch ich mir eine begründete Spekulation erlauben.“ S. 213 f
Ist der Kerl nicht genial? Ist das nicht ein grandioser Zirkelschluß? Wie er seinem Dadagaga die Grundlage des Fundaments der Basis einzieht? Freunde, ich will diese geniale Entlastung gegenüber den Zumutungen z.B. einer Habermas´schen Diskursethik nicht weiter ausmalen, ziehen Sie Ihre Folgerungen. Ich meditiere jeden Tag einmal über diesem Satz, um zu jenem schwebenden Zustand zu kommen, den der Buddha empfohlen hat, in dem der Unterschied zwischen Sinn und Un-sinn nicht mehr existiert. Über Broder hat bereits der große Dichter Robert Gernhardt geschrieben:
Wenn sich die Zeichen mehren,
geht was den Bach runter.
Wenn was den Bach runtergeht,
muß der Mensch sich bescheiden.
Dann darf er nichts weiter fordern
als das Vollkommene.
Nichts mehr als das, aber
bei Gott! auch nicht weniger.
Ein bißchen getrübt ist mir der Genuß des heutigen Tages dadurch, dass auch in unserer kleinen Stadt, in Potsdam, in der einst das Toleranz-Edikt verkündet wurde, möglicherweise eine Lesung Thilos Sarrazins wegen massiven Drohungen nicht stattfinden kann. Mein Freund, Buchhändler und Mitveranstalter der Lesung, teilt mir mit, dass ein Veranstaltungsort in Potsdam die Lesung wegen Drohungen gecancelt habe; er sei dabei zu überlegen, ob er hier noch weiter mache, auf Kosten für Polizeieinsätze etc. zu sitzen, sei ihm die Sache nicht wert. Freunde, Voltaire scheitert am Geld (das Leben mag man für freie Meinungsäußerung geben, nicht jedoch sein Vermögen), das sage ich keineswegs ironisch. In Debatten ist Deutschland, meinetwegen auch Schland, ein elendiger Ort. Nun gut, was den einen Idioten, die Halts Maul! schreien, ihr Finkelstein, ist den anderen Idioten, die Halts Maul! schreien, ihr Sarrazin. Ich wundere mich überhaupt nicht, dass eine Gestalt wie Thilo Sarrazin, vom Typus ein Hybrid aus ostelbischem Junker, Kasernenhofabschnittsbevollmächtigtem, Casinoschwadroneur und stocksteifem Turnschleifer, für eine gewisse Szene desorientierter Klein- und Großbürger, die lieber über die fertilen Muselmanen heulen als sich mit ihrer eigenen Infertilität, ihrem Autogenozid auseinanderzusetzen, sowas wie ein Messias wird. Ich für meinen Teil halte mich lieber an Henryk M. Broder, der das richtige Gen hat, auch wenn er längst nicht so stattlich wie Thilo ist. Wenn Thilo Sarrazin ein deutscher Messias ist, dann ist Henryk M. Broder sein Vorläufer, sein Pferdeflüsterer, sein Johannes der Täufer. - Mein Freund bietet mir an, Veranstalter zu werden, da mein Ruf eh schon ruiniert ist, aber auf den Kosten für den Polizeieinsatz will ich auch nicht sitzen bleiben. Also, wenn ich dafür keine Verantwortung habe, unterstütze ich die Veranstalter, damit Thilo Sarrazin die Thesen Henryk M. Broders hier in dieser kleinen Stadt vorschnarren kann. Ich lege ihm die Kritik der reinen Toleranz vor die Nase. Mal sehn, ob er den Unterschied merkt.
Natürlich Henryk M. Broders Chef Oeuvre, das heute vor 2 Jahren von einem kleinen mutigen Berliner Verlag ediert wurde. Meine Leseempfehlung, die ich vor einem Jahr gegeben habe, die diesen Blog eröffnete. Ich werde mir diesmal die ersten 180 Seiten ersparen, in denen ca. 600 "Polizeimeldungen" rumpeln und pumpeln; eine treffliche Methode, die ich jedem empfehlen kann, Tonnen von Information dem Leser vor den Latz knallen, das kann eh keiner überprüfen. Broder zeigt sich hier als wahrer Bestarbeiter ("Stachanow") der Entropie. Mit dieser Methode ließe sich die Katholische Kirche mit ein bißchen Fleiß und Zettelkasten als eine allumfassende alleinseligmachende Brutstätte der Päderastie, Israel als eine wild gewordene Horde von Goldsteins, Irguns und Meir Kahanes darstellen. Nein, ich will mich mit dem Klimax des Buches, den Kapiteln "Toleranz ist der dritte Weg zwischen Barbarei und Hightech", in dem Broder mindestens einen Gordischen Knoten durchschlägt, und "Jetzt schlägt´s dreizehn!" beschäftigen, wo Henryk M. Broder zeigt, wie valide (gültig, kräftig, wirksam) Beweisgänge sein müssen:
„Weil aber sowohl [sic!] die Volkswirtschaft wie [sic!] die Psychoanalyse ebenfalls spekulative Disziplinen sind, deren Vertreter retrospektiv immer die richtigen Voraussagen treffen, will auch ich mir eine begründete Spekulation erlauben.“ S. 213 f
Ist der Kerl nicht genial? Ist das nicht ein grandioser Zirkelschluß? Wie er seinem Dadagaga die Grundlage des Fundaments der Basis einzieht? Freunde, ich will diese geniale Entlastung gegenüber den Zumutungen z.B. einer Habermas´schen Diskursethik nicht weiter ausmalen, ziehen Sie Ihre Folgerungen. Ich meditiere jeden Tag einmal über diesem Satz, um zu jenem schwebenden Zustand zu kommen, den der Buddha empfohlen hat, in dem der Unterschied zwischen Sinn und Un-sinn nicht mehr existiert. Über Broder hat bereits der große Dichter Robert Gernhardt geschrieben:
Wenn sich die Zeichen mehren,
geht was den Bach runter.
Wenn was den Bach runtergeht,
muß der Mensch sich bescheiden.
Dann darf er nichts weiter fordern
als das Vollkommene.
Nichts mehr als das, aber
bei Gott! auch nicht weniger.
Ein bißchen getrübt ist mir der Genuß des heutigen Tages dadurch, dass auch in unserer kleinen Stadt, in Potsdam, in der einst das Toleranz-Edikt verkündet wurde, möglicherweise eine Lesung Thilos Sarrazins wegen massiven Drohungen nicht stattfinden kann. Mein Freund, Buchhändler und Mitveranstalter der Lesung, teilt mir mit, dass ein Veranstaltungsort in Potsdam die Lesung wegen Drohungen gecancelt habe; er sei dabei zu überlegen, ob er hier noch weiter mache, auf Kosten für Polizeieinsätze etc. zu sitzen, sei ihm die Sache nicht wert. Freunde, Voltaire scheitert am Geld (das Leben mag man für freie Meinungsäußerung geben, nicht jedoch sein Vermögen), das sage ich keineswegs ironisch. In Debatten ist Deutschland, meinetwegen auch Schland, ein elendiger Ort. Nun gut, was den einen Idioten, die Halts Maul! schreien, ihr Finkelstein, ist den anderen Idioten, die Halts Maul! schreien, ihr Sarrazin. Ich wundere mich überhaupt nicht, dass eine Gestalt wie Thilo Sarrazin, vom Typus ein Hybrid aus ostelbischem Junker, Kasernenhofabschnittsbevollmächtigtem, Casinoschwadroneur und stocksteifem Turnschleifer, für eine gewisse Szene desorientierter Klein- und Großbürger, die lieber über die fertilen Muselmanen heulen als sich mit ihrer eigenen Infertilität, ihrem Autogenozid auseinanderzusetzen, sowas wie ein Messias wird. Ich für meinen Teil halte mich lieber an Henryk M. Broder, der das richtige Gen hat, auch wenn er längst nicht so stattlich wie Thilo ist. Wenn Thilo Sarrazin ein deutscher Messias ist, dann ist Henryk M. Broder sein Vorläufer, sein Pferdeflüsterer, sein Johannes der Täufer. - Mein Freund bietet mir an, Veranstalter zu werden, da mein Ruf eh schon ruiniert ist, aber auf den Kosten für den Polizeieinsatz will ich auch nicht sitzen bleiben. Also, wenn ich dafür keine Verantwortung habe, unterstütze ich die Veranstalter, damit Thilo Sarrazin die Thesen Henryk M. Broders hier in dieser kleinen Stadt vorschnarren kann. Ich lege ihm die Kritik der reinen Toleranz vor die Nase. Mal sehn, ob er den Unterschied merkt.
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