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Freitag, 13. November 2009

Eins de Winter, zwei McCain, drei Rauswurf

Ich hatte die Ehre, davon zu berichten, von einem , der das unmögliche sagt. Der erste war Leon de Winter, der moderne Zionist, dessen gelobtes Land der Sunset Boulevard ist:

"In unserer Gesellschaft des Kulturrelativismus, in der wir Respekt für alle Kulturen und Zivilisationen zeigen, ist es unmöglich, eine Wahrheit anzusprechen, die direkt unter der Oberfläche all dieser sinnlosen Analysen zum Fort-Hood-Attentäter zu finden ist. ...Was in Fort Hood geschah, war ein Terroranschlag, ausgeführt von einem US-amerikanischen muslimischen Terroristen, nichts anderes." (Fettdruck durch mich)
Zwei, John McCain 
"John McCain hat es schon immer gewusst: In Amerika geht es politisch viel zu korrekt zu. ...„Das war ein terroristischer Akt“, meint McCain, auch wenn sich kaum jemand traue, das öffentlich zuzugeben. Deshalb werde er, McCain, jetzt Ross und Reiter beim Namen nennen"
Donnerwetter, war der Sprechakt Leon de Winters de facto "unmöglich", ist es nur kurze Zeit später bei John McCain "Kaum jemand".  Der hat 1 und 1 zusammgezählt, jetzt sind es schon die unerschrockenen zwei - und schon fühlen sich die Muselmanen unter Druck und bekommen Schiß.  "Muslime unter Generalverdacht". 
 Das Problem sind nicht nur die Muslime. Das Problem ist Barack Hussein Obama. Major Nidal Malik Hasan war der "Taliban" im Herzen der westlichen Verteidigungsstellung, in Fort Hood, Barack Hussein Obama ist für einen "skandalösen Kollaps der inneren Sicherheit" verantwortlich.  
Es ist durchaus möglich [sic!], dass unsere Regierung [Barack Hussein Obama] alles [sic!] wusste“, hält er dem Präsidenten vor. „Aber sie hat nichts unternommen, weil alle Angst davor hatten, der Stimmungsmache gegen Muslime bezichtigt zu werden.“
Das heisst wohl, Barack Hussein Obama samt gesamter Administration hat diesen terroristischen Akt bewusst in Kauf genommen, um in Kairo ein schöne Rede halten zu können.
Es soll schon im Vorfeld der Tragödie, seit mindestens Juni 2007, mehrere Warnzeichen dafür gegeben haben,
"...dass mit Major Nidal etwas nicht stimmte...Auch das FBI wurde bereits vor längerer Zeit auf ihn aufmerksam, als er begann E-Mails, mit einem radikalen islamischen Kleriker, Anwar Aulaqui, auszutauschen. ...Die FBI-Fahnder ermittelten jedoch nie weiter, ob auch bei Hasan terroristische Neigungen bestehen könnten. „Ist das Weiße Haus nicht besorgt, dass da wichtige Indizien übersehen wurden?“, wird Obama-Sprecher Robert Gibbs am Donnerstag von einem Reporter gefragt."
Sagen wir mal sine ira et studio so:  dieser "skandalöse Kollaps" geschah während der Amtszeit von Barack Hussein Obama. Unter dem Oberbefehlshaber George W. Bush und seinem designierten kongenialen Nachfolger John Mc Cain ist das nicht passiert, da haben sich die FBI-Fahnder von Juli 2007 bis Januar 2009 keine Ermittlungspanne geleistet.  Zu dieser Zeit war das Weiße Haus im Bilde und hat keinerlei Indizien übersehen. Danach hat Barack Hussein Obama willentlich die Augen geschlossen und die demoralisierten FBI-Fahnder haben die Ermittlungen eingestellt.
Leon de Winter hat eine genaue Gefahrenanalyse geliefert:

Montag, 9. November 2009

Leon de Winter: Der Taliban im Herzen der westlichen Verteidigungsstellung

Ah, Bernd Dahlenburg a.k.a. Castollux ist meine beste "Spürnase". Dank Bernd Dahlenburg weiß ich, was die Welt der einzigwahren Freunde Israels im Innersten zusammenhält. Jetzt verdanke ich ihm die Übersetzung der Analyse des Meisterdenkers Leon de Winter "Um die Wahrheit zum Fort-Hood-Massaker herumeiern". Leon de Winter ist, wie wir wissen, der moderne Zionist, für den die USA das gelobte Land sind, der jetzt die Weltlage aus Los Angeles vom Sunset Boulevard (Boulevard der Dämmerung) aus ins Visier nimmt. 
Leon de Winter bringt es auf den Punkt:

"ein Amokschütze, der “Allahu Akbar” brüllt, während er Unbewaffnete abknallt, ist genau das, was er behauptet zu sein - ein mordender Krieger für seinen Gott. " (Fettdruck durch mich)
Genau das und nichts anderes. Während de Winter noch von "explanations" allzu bereiter politisch korrekter und liberaler kulturrelativistischer Kommentatoren schreibt, zögert Bernd Dahlenburg keine Sekunde, "explanations"  intuitiv präzise mit "Entschuldigungen" zu übersetzen und "liberals" mit "toleranten".  In der Tat,  Erklärungen bzw. Entschuldigungen sind hier fehl am Platz. Ebenso die Frage, die de Winter nicht stellt, warum die Traumatisierung und Radikalisierung eines Militärpsychiaters palästinensischer Herkunft seinen Kameraden und Vorgesetzten in Fort Hood entgangen ist. Vielleicht weil es dort eine besonders grosse "Sensibilität", sprich Abwehrhaltung gegenüber den traumatisierten Rückkehrern aus Irak und Afghanistan gibt? Gab es keine Warnsignale?

"In unserer Gesellschaft des Kulturrelativismus, in der wir Respekt für alle Kulturen und Zivilisationen zeigen, ist es unmöglich, eine Wahrheit anzusprechen, die direkt unter der Oberfläche all dieser sinnlosen Analysen zum Fort-Hood-Attentäter zu finden ist. Genauso wie die Taliban verachten nicht wenige Moslems den Fortschritt."

Wenigstens de Winter spricht das Unmögliche an.