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Montag, 30. August 2010

In eigener Sache (Othmar Kaufmann a.k.a. Oscar Mercator)

Jeder Wanderer, der hier auf diesem Blog vorbeikommt, Spion, Agent, Freund, Feind, Forscher etc., sieht auf den ersten Blick, dass er hier auf einem ausgesprochen polemischen Blog verweilt. Da ich die Himmlischen nicht geneigt machen kann, versuche ich eben,  den Acheron in Bewegung zu setzen und seinen Wesen und Unwesen Zunder zu geben.  Eine Kurzbeschreibung meiner Guerilla habe ich in meinem Profil gegeben, eine Darstellung des Beginns der kriegerischen Auseinandersetzung in der Post v. 14.9.2009.

Meine Einladung zum Widersprechen ist nicht rhetorisch. Henryk M. Broder und seine domini canes wissen, dass ich ihre Darstellungen und Gegendarstellungen unzensiert, wenn auch nicht unkommentiert hier einstellen würde; der eine oder andere Einspruch wurde stante pede hier publiziert. Es ist mir jedoch bisher nicht gelungen, die Hunde hinter dem warmen Ofen ihrer Wärmestuben hervorzulocken. Hier auf diesem Blog liegen inzwischen über 130 Posts, also Material genug, um meinen Thesen und Hypothesen auf den Zahn zu fühlen und sie zu falsifizieren versuchen. Ich mag vielleicht eine Gegenattacke übersehen haben, aber soviel ich weiss, ist hier nichts gelaufen. Henryk M. Broder, der auf seinen Sparringsringen jeden hergelaufenen Streetfighter ins Leere laufen läßt und ihm auf die Schnauze schlägt, macht öffentlich keinen Muckser. Claudio Pinocchio Casula a.k.a. Spirit of Entebbe, der ansonsten allen Halunken, Jammerlappen, Blockadekräften in Orient und Okzident den Hammer zeigt, ist nach einer fehlgeschlagenen verleumderischen Falschdarstellung mucksmäuschenstill. Die Hunde hinter dem warmen Ofen, wahre Papiertiger, deren Trainingszustand ich mit "Etappenhengste Zions mit beschränkter Haftung" beschrieben habe, fürchten diesen Blog wie der Teufel das Weihwasser; am wenigsten schmeckt ihnen, dass ich meine Thesen und Hypothesen immer mit einem Link und Belegstellen in ihren Ausführungen verbinde.
Bernd Dahlenburg a.k.a. Castollux ist ein Sonderfall. Bernd Dahlenburg hat mich - natürlich ohne jeglichen Beleg - des öfteren einen veritablen Antisemiten, gar Judenhasser genannt; Sie wissen, das ist das größte Schandmal und die größte Brandmarkung in unserer Zeit. Möglicherweise reicht es in den Augen der Einzigwahren Freunde Israels, dass ich den Meister nicht für einen Genius, sondern eine trübe Laterne halte und seine Freunde auch für eher sehr kleine Lichter, um mich als Antisemiten zu qualifizieren, aber diese Definition trauen sie sich noch nicht zu geben.
Also, mangels schlagkräftigen Gegenargumenten gegen meine Thesen und Hypothesen geht der Gegenangriff, inspiriert vom Meister höchstpersönlich,  ad personam und unter die Gürtellinie; es werden angebliche "Fakten" über meine private Existenz, gar mein Liebesleben veröffentlicht. Am 9. September 2009 glaubte der Meister, dass es angemessen ist, folgende "Tatsachen" in seinem Sparringsring zu veröffentlichen: "dann der Potz aus Potsdam, der mal Hebräisch auf der VHS in Freiburg gelernt, eine südamerikanische Jüdin geheiratet und - nachdem beides nicht gut ausging - nix mehr auf die Beine bekommen hat." Zuletzt musste ich mich mit den niederträchtigen und strunzdummen Attacken eines Bloggers, der sich zuerst "Scheinwerfer", dann "Sudel-Oscar" nannte, herumschlagen;  ich habe hier und hier und hier darüber gepostet. In diesem Zusammenhang tauchte dann auch auf verschiedenen Threads auf diesem Blog (hier und hier) ein "Otto Barthelmi" auf, der sich reichlich Mühe gab, zu insinuieren, dass ich der Produzent der Attacken auf mich selbst durch Sudel-Oscar bin, um sie den Einzigwahren Freunden Israels in die Schuhe schieben zu können. Lieber "Otto Barthelmi", vielleicht haben Sie schon "Salt" mit der wunderbaren Angelina Jolie gesehen; ich habe vor langer Zeit ein wahrlich revanchistisches Internat mit sehr begabten Schülern geleitet; diese Arbeit trägt jetzt reiche Früchte; nicht nur "Scheinwerfer" und "Sudel-Oscar" sind meine "Schläfer", sondern auch Sie, "Otto Barthelmi", vor allem jedoch Bernd Dahlenburg, Alex Feuerherdt, Claudio Pinocchio Casula und Henryk M. Broder höchstpersönlich. Einstein sagte "Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht so sicher." Es kommt mir sehr entgegen, dass meine "Schläfer" so intelligent sind, dass ich sie nur zu zitieren brauche, um sie als Kronzeugen gegen ihre eigene Agenda aufrufen zu können.
Jeder, der durch diesen Blog surft, wird feststellen, dass ich meine "Gegner" nicht im geringsten schone, was ihre Meinungen, Vorurteile, Urteile, Haltungen etc. angeht; hier nehme ich mir die Freiheit, so "draufzuschlagen", dass die Schwarten krachen. Sie werden jedoch hier nichts finden, was mit Persönlichem zu tun hat. Ich bekomme zuweilen intime Details zugetragen; diese werden in irgendeinem Hinterstübch meines limbischen Systems gespeichert, wobei ich beileibe nicht alles glaube, haben jedoch auf diesem Blog und generell in Auseinandersetzungen nichts verloren; Freunde, wo kommen wir hin, wenn wir uns auf dieses Terrain begeben? Das gleiche gilt für Hatemails von vermeintlichen "Sympathisanten".
Insofern ist auch eines meiner Lieblingszitate, das des großen Deng Xiaopings: 不管黑猫白猫抓到老鼠就是好猫(Bu guan hei mao bai mao zhuadao lao shu jiu shi hao mao - nicht wahr, mao heißt Katze? sehr lautmalerisch. Schauen Sie sich das Ideogramm für mao genau an. Wunderbar),  keine Anspielung auf Sexuelles: "Ob mit oder ohne Trauschein unter der Bettdecke, Hauptsache, sie mausen" (wird zuweilen auch so übersetzt: "Es spielt keine Rolle, ob die Katze schwarz oder weiß ist; solange sie Mäuse fängt, ist sie bereits eine gute Katze.")
Also, ich wage hier die Hypothese, dass Bernd Dahlenburg und Sudel-Oscar und "Otto Barthelmi" unter einer Bettdecke stecken; ob sie nun identisch - Selbstdritt - oder nicht identisch - Drittselbst - sind, will ich offen lassen. Was ich hier mache ist ein Indizienbeweis, die rauchende Pistole habe ich nicht. Neben verschiedenen anderen Indizien spricht für diese Hypothese vor allem, dass Bernd Dahlenburg, einer der größten Internetrechercheure weit und breit, der sich als "Frontschwein" bei Freund und Feind herumtreibt und seine Duftmarken setzt, inzwischen von seinen "Freunden" wohl mehr gefürchtet wird als von seinen Feinden, in einem inzwischen vom ihm gelöschten Thread zu seiner Post "Wie geht es weiter mit Facebook?" (screenshots vorhanden) naiv biedermännisch "Sudeloscar" bittet: "Geben Sie mir doch bitte die URL des Parol-Blogs, von dem das Bild Kaufmanns [das "Sudel-Oscar" auf seinem Blog veröffentlicht hat] stammen soll." Süß, der Kerl, kann er nicht "Parol-Blog" googeln?, aber sagen Sie, lieber Leser,  ist Bernd Dahlenburg nicht dümmer als die Polizei erlaubt?

Also, wenn diese Dummköpfe jetzt begreifen, dass sie sich mit ihren ad personam Attacken selbst schaden, soll dies mein letztes Wort zu diesem Thema sein. Ich will mich in Bezug auf die Einzigwahren Freunde Israels wesentlicheren Themen zuwenden. Die übernächste Post in den nächsten 7 Tagen (ich weiß nicht wann, weil ich diverse Ablenkungen schätze) wird den reißerischen Titel "Deutschland verrecke!"  und einen reißerischen Inhalt haben.

Montag, 2. August 2010

Sudel Attacke auf Othmar Kaufmann am Ende

Ich habe mich hier zu meinem Verdruss das eine und andere Mal mit der widerlichen Attacke eines feigen und hinterhältigen Anonymus beschäftigen müssen. Blogsport.de teilt mir mit

"das betroffene Weblog wurde gesperrt, der User-Account gelöscht. Hinweise auf die Identität des Users kann ich Ihnen leider nicht geben." Ab jetzt funken die Links, die ich auf "Sudel Oscar" gesetzt habe, nicht mehr; man sieht nur noch diesen virtuellen Grabstein


Requiescat in pace. De mortuis nil nisi bene, deswegen nur noch einmal eine kleine Rückschau auf einige bewegende justizrelevante und gerichtsverwertbare Höhepunkte seines Schaffens

Samstag, 17. Juli 2010

An den Blogger Sudel Oscars Auswurf

Der Blogger Sudel-Oscars Auswurf ist die aktuelle Speerspitze der Einzigwahren Freunde Israels, ist das schärfste, was sie z.Z. zu bieten haben. Angetreten unter der löblichen Mission

"Im Mai 2010 habe ich beschlossen, Licht auch in die finstersten Ecken des Internets zu bringen und positionierte meinen Scheinwerfer. Ich habe mir vorgenommen, gegen Intoleranz und Fremdenhass, für Demokratie und  Freiheit zu schreiben. Ein Anstoß für mich war, dass ich immer wieder auf neue Seiten stieß, die entweder rechtsextremes Gedankengut enthielten oder die eine unglaubliche Hetze gegen Israel und die Juden betrieben. Ich möchte mich hier mit solchen Kräften auseinandersetzen, nicht die Augen verschließen und allen voran aufklären und berichtigen."

verfeinert und führt er zu einer neuen Blüte Henryk M. Broders Grundregel seines discours de la méthode

"Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht?"