Na, also geht doch. Ich ist ein Anderer, sagt Rimbaud, Norbert ist doch ein Anderer, erkennt Henryk M. Broder. Dümmer als die Polizei erlaubt, wie ich in meiner letzten Post "Henryk M. Broder, Norbert? Jürgen? Scheissegal" vermutetete, ist er doch nicht.
Parerga und Paralipomena zu einem Netzwerk mit "lediglich bloßen" Beziehungen, Henryk M. Broder und seine domini canes z.B. Lizas Welt, Castollux, Spirit of Entebbe, Heplev, Honestly Concerned, der legendäre Lehrer "Walter Schmidt". Dazu der unglückliche Alan Posener und Querverweise zu den "nun wahrlich unseriösen Islamophoben um Politically Incorrect."
Ein radikal monothematisches Blog - seit September 2009 - lädt zum Widersprechen ein
Flectere si nequeo superos Acherontas movebo
Donnerstag, 29. Juli 2010
Henryk M. Broder korrigiert ...
... aber bedankt sich nicht. Das habe ich auch nicht von ihm erwartet. Was mich freut, ist eine Rest-Einsicht, dass es doch einen Unterschied macht, ob Jürgen oder Norbert kotzt. Ich hatte ihn mit einer kleinen Mail auf diese Petitesse hingewiesen.
Henryk M. Broder ist zwar als "SPIEGEL-Journalist und Kommentator von Rang" und "noted [sic!] polemicist with interests in German identity [!], Judaism and Islam in Europe" jetzt Sachverständiger zur Lage und zur Zukunft des Abendlandes in down under und wird dort auf dem ANNUAL BIG IDEAS FORUM neben Prof. Frank Furedi, Dr. Oliver Marc Hartwig und Johan Norberg am 2. August zwischen 6:30 pm - 8:00 pm (tu felix Australia, Dir reichen eineinhalb Stunden und 4 Genies pro anno für BIG IDEAS) die erwartete Pointe geben und dann noch ein bißchen mitdiskutieren können (ich gestehe, dass ich ihn um den Job beneide; ich hätte gerne eine noch schwärzere und gruseligere Dystopie zur Entwicklung des Abendlandes im Masonic Center in down under extemporiert), aber er lässt sich hier in dieser Causa nicht zweimal bitten. Ein Jürgen kann nicht unter allen Umständen ein Norbert sein
Na, also geht doch. Ich ist ein Anderer, sagt Rimbaud, Norbert ist doch ein Anderer, erkennt Henryk M. Broder. Dümmer als die Polizei erlaubt, wie ich in meiner letzten Post "Henryk M. Broder, Norbert? Jürgen? Scheissegal" vermutetete, ist er doch nicht.
Na, also geht doch. Ich ist ein Anderer, sagt Rimbaud, Norbert ist doch ein Anderer, erkennt Henryk M. Broder. Dümmer als die Polizei erlaubt, wie ich in meiner letzten Post "Henryk M. Broder, Norbert? Jürgen? Scheissegal" vermutetete, ist er doch nicht.
Mittwoch, 28. Juli 2010
Henryk M. Broder, Norbert? Jürgen? Scheißegal.
Egal, ob in Rejkjavik, Singapur, Holland, Queensland, kann Henryk mal abschalten? Nein, lotta continua. So stelle ich mir Ferien oder die Seele baumeln lassen nicht vor.
Norbert? oder etwa Jürgen?
Das ist gehupft wie gesprungen. Daran zu mäkeln ist Korinthenkackerei ist Tüpfeleschiesserei. Ob jetzt Jürgen oder Norbert erschossen wird, ist doch nicht so wichtig. Das kann in der Hitze des Gefechtes, zumal gegen den Judenreferenten Daniel Bax und die TAZ, den Kinderstürmer von Kreuzberg, schon mal vorkommen. Oder ist das nur ein weiteres Symptom des fortlaufenden Schwachsinns? Quelle.
Norbert? oder etwa Jürgen?
Das ist gehupft wie gesprungen. Daran zu mäkeln ist Korinthenkackerei ist Tüpfeleschiesserei. Ob jetzt Jürgen oder Norbert erschossen wird, ist doch nicht so wichtig. Das kann in der Hitze des Gefechtes, zumal gegen den Judenreferenten Daniel Bax und die TAZ, den Kinderstürmer von Kreuzberg, schon mal vorkommen. Oder ist das nur ein weiteres Symptom des fortlaufenden Schwachsinns? Quelle.
Sonntag, 25. Juli 2010
Bernd Zeller verdient mal eine Würdigung
Der gute Mann ist so gut, dass ich mich bisher nicht an ihn herangetraut habe. Aber es muss mal sein:
Was tun mit dem "verkommenen Pack von nichtsnutzigen Staatsanwälten, Richtern, Politikern, Beauftragten, Edathys, Jugendämtern, Redakteuren, Ströbeles, Wowereits?"
"Die sollte man mit Stumpf und Stiel in geschlossene Heime stecken. " (Quelle)
Tja, das sind unsere hinlänglich bekannten Systempolitiker. Bisher kannte ich nur die Redensart "mit Stumpf und Stiel ausrotten/ausmerzen/ausreissen" (und kann nicht anders, als das rrrollende rrr eines österrrreichischen Gefrrrreiten zu hörrren); mit "Stumpf und Stiel in geschlossene Heime stecken" ist zwar mindestens ebenso radikal, klingt aber doch entschieden menschenfreundlicher! Bernd Zeller, das ist ein Fortschritt im Zivilisationsprozess! Ob ich noch zum Entspannen komme?
Was tun mit dem "verkommenen Pack von nichtsnutzigen Staatsanwälten, Richtern, Politikern, Beauftragten, Edathys, Jugendämtern, Redakteuren, Ströbeles, Wowereits?"
"Die sollte man mit Stumpf und Stiel in geschlossene Heime stecken. " (Quelle)
Tja, das sind unsere hinlänglich bekannten Systempolitiker. Bisher kannte ich nur die Redensart "mit Stumpf und Stiel ausrotten/ausmerzen/ausreissen" (und kann nicht anders, als das rrrollende rrr eines österrrreichischen Gefrrrreiten zu hörrren); mit "Stumpf und Stiel in geschlossene Heime stecken" ist zwar mindestens ebenso radikal, klingt aber doch entschieden menschenfreundlicher! Bernd Zeller, das ist ein Fortschritt im Zivilisationsprozess! Ob ich noch zum Entspannen komme?
Samstag, 24. Juli 2010
Summertime in Potzdam, hoppla in Potsdam, oder doch Potzdam?
Rolf Behrens a.k.a. "Claudio Casula" macht eine wohlverdiente schöpferische Pause, Bernd Dahlenburg will auf Castollux nur noch bis zum 9. August "wüten", bevor er dann bis zum 18. August offline leben will (was mach ich nur in dieser Zeit?), Henryk M. Broder macht sich mit Singapur vertraut, um von dort best practises für Neukölln und Duisburg-Marxloh mitzubringen - die einzigen, die nicht ruhen und ihre Hände in den Schoß legen, sind die Siedler und ihre fellow traveller, aber die sind ein richtig marginales Phänomen, wie Henryk richtig ausgeführt hat, nämlich "Der Nahostkonflikt ist ein beschissener kleiner [sehr klein] Provinzkonflikt, der hier [in Deutschland] zur Oper [riesengroß] in der Augsburger Puppenbühne [sehr klein] aufgeblasen [unendlich groß] wird."
Okay, also auch Zeit für mich, mich mal zu entspannen. Glücklicherweise ist Potsdam, die Stadt Friedrichs des Grossen, des Musikalischen Opfers, des Tages von Potsdam und der Potsdamer Konferenz, ein Ort, von dem man gar nicht verreisen muss: wer Holland erleben will, tut gut, das Holländische Viertel zu besuchen, es gibt hier eine russische Siedlung, die Alexandrowka, und auf dem "Berg" über der Siedlung die Alexander Newski-Kirche, wer das klassische Altertum idealtypisch erleben will, steigt auf den Ruinenberg, das ersetzt glatt eine beschwerliche Fahrt nach Pompeji; es gibt hier sogar Orientalismen wie die "Moschee", die Bismillah irRahman irRahim (im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes) als "Pumpenhaus" die Gärten und Fontänen von Sanssouci mit Wasser versorgte, oder das Chinesische Haus im Park Sanssouci.
Der schönste Ort Potsdams ist jedoch der "Heilige See", an dem Günther Jauch, Wolfgang Joop und Dr. Mathias Döpfner zu Recht ihre Residenzen errichtet haben. Der Dichter John von Düffel hat heute in der WELT eine Liebeserklärung an den Heiligen See in Potsdam geschrieben, "Die Frau vom See". Der Heilige See ist in der Tat ein Paradies, wie John von Düffel beschreibt, das jedoch nur zugänglich und erträglich ist, wenn man den horror nudorum alter Säcke, die ihre "Rechte" bereits in der Ostzone usurpiert haben, übersteht und überlebt:
"Das Paradies ist allerdings kein Geheimtipp. Egal, wann man kommt, Adam und Eva sind immer schon da, vor allem Adam, viele Adams, und meist nicht mehr die Jüngsten. Nackte alte Männer lagern unter Bäumen hingestreckt, im Vollbewusstsein angestammter FKK-Tradition aus DDR-Vorzeiten, oder stehen, Hände in die Hüften gestemmt, breitbeinig bäurisch mit über der Grasnarbe thronendem Gemächte und beschauen die Wiesen und Wasserflächen mit Schöpferblick. Sie lagen und standen schon immer so da, möchte man meinen, vielleicht sind sie hier sogar von den Bäumen gestiegen, die betagten Herren des Nudismus, ein fleischgewordener, schambewaldeter Skulpturengarten mit der Ursprünglichkeitsbehauptung deutscher Eichen, schütterem Haupthaar und hängenden Hinterbacken.
Wer daran vorbei zu huschen versucht mit Badehose oder Handtuch um die Hüften, verletzt sehr spürbar alte Rechte. Unter den Hüllenlosen fühlt man sich mit maskiertem Genital wie ein Verbrecher, begeht verkleidet und verklemmt eine Art zweiten Sündenfall: Denn sie sahen, dass er nicht nackt war und schuldig des unbefugten Betretens!"
Der Dichter John von Düffel weiss ebenso gut wie ich, dass das Paradies für uns Nachgeborene immer ein lost paradise ist; wir sind unwiderrruflich vertrieben. John von Düffel stellt dies wunderbar dar, wenn er damit endet, dass die "Frau im See", die er in aller Herrgottsfrühe sieht, nicht mehr wieder kommt, auch wenn er die Badehose anzieht und sein Geschlecht dezent verhüllt. Adam und Eva haben vom Baum der Erkenntnis gegessen, haben ihre Geschlechtlichkeit und Triebhaftigkeit erkannt. Was also soll es und was hilft es, wenn John von Düffel gegen alte Männer, das Altern, den Tod, Sex und "thronende Gemächte", an denen er mit maskiertem Genital "vorbei zu huschen" versucht, wütet und sie verurteilt? Ich empfehle eine belle indifference beim Huschen über die Grasnarben am Heiligen See oder eine sanfte ergebene Elegie wie die aus dem 1. Petrusbrief.
"Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
und alle Herrlichkeit des Menschen
wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret
und die Blume abgefallen."
die von Johannes Brahms bewegend im Deutschen Requiem intoniert wurde.
Ich selbst liebe den See am meisten zu den Zeiten, wenn ich ihn ganz alleine für mich habe:
Okay, also auch Zeit für mich, mich mal zu entspannen. Glücklicherweise ist Potsdam, die Stadt Friedrichs des Grossen, des Musikalischen Opfers, des Tages von Potsdam und der Potsdamer Konferenz, ein Ort, von dem man gar nicht verreisen muss: wer Holland erleben will, tut gut, das Holländische Viertel zu besuchen, es gibt hier eine russische Siedlung, die Alexandrowka, und auf dem "Berg" über der Siedlung die Alexander Newski-Kirche, wer das klassische Altertum idealtypisch erleben will, steigt auf den Ruinenberg, das ersetzt glatt eine beschwerliche Fahrt nach Pompeji; es gibt hier sogar Orientalismen wie die "Moschee", die Bismillah irRahman irRahim (im Namen des barmherzigen und gnädigen Gottes) als "Pumpenhaus" die Gärten und Fontänen von Sanssouci mit Wasser versorgte, oder das Chinesische Haus im Park Sanssouci.
Der schönste Ort Potsdams ist jedoch der "Heilige See", an dem Günther Jauch, Wolfgang Joop und Dr. Mathias Döpfner zu Recht ihre Residenzen errichtet haben. Der Dichter John von Düffel hat heute in der WELT eine Liebeserklärung an den Heiligen See in Potsdam geschrieben, "Die Frau vom See". Der Heilige See ist in der Tat ein Paradies, wie John von Düffel beschreibt, das jedoch nur zugänglich und erträglich ist, wenn man den horror nudorum alter Säcke, die ihre "Rechte" bereits in der Ostzone usurpiert haben, übersteht und überlebt:
"Das Paradies ist allerdings kein Geheimtipp. Egal, wann man kommt, Adam und Eva sind immer schon da, vor allem Adam, viele Adams, und meist nicht mehr die Jüngsten. Nackte alte Männer lagern unter Bäumen hingestreckt, im Vollbewusstsein angestammter FKK-Tradition aus DDR-Vorzeiten, oder stehen, Hände in die Hüften gestemmt, breitbeinig bäurisch mit über der Grasnarbe thronendem Gemächte und beschauen die Wiesen und Wasserflächen mit Schöpferblick. Sie lagen und standen schon immer so da, möchte man meinen, vielleicht sind sie hier sogar von den Bäumen gestiegen, die betagten Herren des Nudismus, ein fleischgewordener, schambewaldeter Skulpturengarten mit der Ursprünglichkeitsbehauptung deutscher Eichen, schütterem Haupthaar und hängenden Hinterbacken.
Wer daran vorbei zu huschen versucht mit Badehose oder Handtuch um die Hüften, verletzt sehr spürbar alte Rechte. Unter den Hüllenlosen fühlt man sich mit maskiertem Genital wie ein Verbrecher, begeht verkleidet und verklemmt eine Art zweiten Sündenfall: Denn sie sahen, dass er nicht nackt war und schuldig des unbefugten Betretens!"
Der Dichter John von Düffel weiss ebenso gut wie ich, dass das Paradies für uns Nachgeborene immer ein lost paradise ist; wir sind unwiderrruflich vertrieben. John von Düffel stellt dies wunderbar dar, wenn er damit endet, dass die "Frau im See", die er in aller Herrgottsfrühe sieht, nicht mehr wieder kommt, auch wenn er die Badehose anzieht und sein Geschlecht dezent verhüllt. Adam und Eva haben vom Baum der Erkenntnis gegessen, haben ihre Geschlechtlichkeit und Triebhaftigkeit erkannt. Was also soll es und was hilft es, wenn John von Düffel gegen alte Männer, das Altern, den Tod, Sex und "thronende Gemächte", an denen er mit maskiertem Genital "vorbei zu huschen" versucht, wütet und sie verurteilt? Ich empfehle eine belle indifference beim Huschen über die Grasnarben am Heiligen See oder eine sanfte ergebene Elegie wie die aus dem 1. Petrusbrief.
"Denn alles Fleisch, es ist wie Gras
und alle Herrlichkeit des Menschen
wie des Grases Blumen.
Das Gras ist verdorret
und die Blume abgefallen."
die von Johannes Brahms bewegend im Deutschen Requiem intoniert wurde.
Ich selbst liebe den See am meisten zu den Zeiten, wenn ich ihn ganz alleine für mich habe:
![]() |
| Einstieg in den Heiligen See |
![]() |
| Ausstieg aus dem Heiligen See |
| Eicheln am Heiligen See |
Dienstag, 20. Juli 2010
Alternativlos? Oder? Claudio Casula?
Seit dem 4. November 2000 hat die Stunde bereits geschlagen. Wollen wir uns noch etwas vormachen? Wir können unsere Augen nicht mehr verschließen. Hier die bahnbrechende Analyse des Kabbalisten Michael Laitman, eingestellt von "Daniel" im Kommentarbereich der Post Kaum Wahlen, viele Kämpfe bei Spirit of Entebbe.
Diesen "Kommentar" zu lesen lohnt sich. Claudio Casula gehört nun im Gegensatz zu Bernd Dahlenburg und Herbert Eiteneier zu der Fraktion der Einzigwahren Freunde Israels, die ohne den lieben Gott auszukommen glaubt. Er präzisiert:
"Wir sind für eine Zweistaatenlösung, wenn der Konflikt damit ein- für allemal beendet ist. Period.... Den lieben Gott lassen wir dabei ganz aus dem Spiel." [Fettdruck durch mich]
Hugh! Period! Claudio Pinocchio Casula hat gesprochen. Was er wirklich denkt: Diese Kondition für den perfekten Frieden wird es bis zum St. Nimmerleins-Tag nicht geben, ich kenne meine Halunken, Blockekräfte, Jammerlappen, Traumfabrik-Produzenten so gut wie meine Hosentasche. Auf die will ich mich verlassen können. Der Status quo ist ja keine schlechte Grundlage. Irgendwann werden die Palis eine quantité négleable sein oder nicht sein.
(Screenshot 20.7.2010)
Ein Appell der Christen aus dem Heiligen Land, Claudio Casula ...
... hier das Kairos-Palästina-Dokument. Was meinen Claudio Casula a.k.a. Rolf Behrens? Sind das aus dem Blickwinkel eines Düsseldorfer Etappenhengstes Zions mit beschränkter Haftung Halunken, Jammerlappen, palastinensische Traumfabrik-Produzenten?
"Palastinensisch", lieber Claudio Pinocchio Casula, das finde ich ausgesprochen gut; seltsam, dass mir erst heute morgen das Licht aufging (Screenshot 20.7.2010) ...
"Palastinensisch", lieber Claudio Pinocchio Casula, das finde ich ausgesprochen gut; seltsam, dass mir erst heute morgen das Licht aufging (Screenshot 20.7.2010) ...
Montag, 19. Juli 2010
Ein Appell der Christen aus dem Heiligen Land, Bernd Dahlenburg ...
... Sie sind Magister für Evangelische Gotteskunde. Hier das Kairos-Palästina-Dokument. Was meinen Sie und Ihr Kollege aus Leverkusen, heplev a.k.a. Herbert Eiteneier? Sind das Antisemiten?
Samstag, 17. Juli 2010
Broder hat noch mehr Mumm. Oder: zu Gast bei Thea Dorn. Sprühende Intelligenz. Erotisches Charisma.
Leseempfehlung!
Keineswegs wollte ich in dieser Post suggerieren, dass Henryk M. Broder nur im Fliegengewicht und in seiner "Sparrings-Arena" sticht; nein, nein, dieser Superschwergewichtskampf ist mir nicht entgangen: Literatur im Foyer v. 5. Juni mit der bezaubernden hier blonden Thea Dorn, die weiss, dass sie auf ältere Intellektuelle wie ein Cocktail aus Mata Hari, Lolitaloreley und der Königin der Sümpfe wirkt, die Bücher fürs Bett empfiehlt, weil sie nicht schnarchen. Und mit den beiden SPIEGEL-Fechtern Erich Follath und Henryk M. Broder (leider ist die Aufzeichnung dieses "Streitgesprächs" im Netz nicht mehr verfügbar). Ich habe auf die "Diskussionen" (oder war es ein "Dialog"?) zwischen Broder und Follath bereits in dieser Post: Gottseidank, Broder bekommt Hunger hingewiesen. Die knappe halbe Stunde Buchpromotion bei Thea Dorn ist für Broder-Afficionados, seien sie positiv oder negativ gepolt, keine verlorene Zeit, das ist Broder pur, wie er ein Streitgespräch "führt" und mit Taschenspieler- oder Hütchenspielertricks die Diskussion zu beherrschen versucht. Kostproben, Transskript:
Der Nahostkonflikt ist ein beschissener kleiner [sehr klein] Provinzkonflikt, der hier [in Deutschland] zur Oper [riesengroß] in der Augsburger Puppenbühne [sehr klein] aufgeblasen [unendlich groß] wird.
Belgien ist nur für seine Schokolade und seine Pädophilen berühmt. [nach Neven DuMont sieht man nur das, was man weiss ...]
Es gibt eine zweite Agenda. Die Auslagerung der europäischen Geschichte in den Nahen Osten. ...Psychoanalyse ist eine spekulative Wissenschaft, aber da die Volkswirtschaft auch eine spekulative Wissenschaft ist, darf ich psychoanalytisch spekulieren: Europa hat ein Unbehagen an sich selbst, nennen Sie es Antisemitismus ... Israel als Corpus delicti oder meine Existenz sind Erinnerer an den Holocaust ... das europäische schlechte Gewissen wäre enorm erleichtet, wenn jemand anders den "Job" [(Holocaust II] übernehmen würde ... Die Europäer würden es gut finden, weil 1. der erste Holocaust im Dunst der Geschichte verschwinden würde, 2. damit bewiesen wäre, dass mit den Juden keiner kann, 3. man an die Überlebenden Care-Pakete schicken könnte. ... Dies mag spekulativ sein, aber auch nicht spekulativer als das Verleihen von Geld an Griechenland.
Erich Follath hält die Diskussion sehr tapfer aus und versucht ihm entgegenzuhalten, dass auch für Freud eine Zigarre nur eine Zigarre war. Sie mögen Broder tiefschürfend finden und für einen Dialektiker vor dem Herrn halten. Vielleicht ist dies die Dialektik der Geschichte: dass das Reden vom Holocaust durch Henryk M. Broder zu einem Kasperle-Theater aufgeblasen wird und, sofern Henryk M. Broder der Urmeter in Fragen Holocaust und Antisemitismus ist, ungefähr so valide und solide ist wie das Verleihen von Geld an Griechenland.
Thea Dorn, die hat was. Sie ist eine Augenweide. Ich muss gestehen, dass ich diese Post nicht so sehr wegen einer Überraschung durch Henryk gemacht habe, sondern wegen der bezaubernden Thea Dorn. Am meisten begeistert mich ihre süsse Schnute. Nicht umsonst war Henryk M. Broder in ihrer Sendung so geistreich wie sonst nie und hat dabei offenbar den Verstand verloren.
P.S. Bei meiner Beschäftigung mit Broder war mir noch nie so gram ums Herz wie bei dieser Faselei. Es war kein Mitleid, eher ein Grauen, das man zuweilen bei Poe oder Lovecraft spürt. Offenbar ist es um einiges leichter zu ertragen, sich einzubilden, dass die Abneigung so weit geht, dass man vernichtet werden soll, weil man höchstpersönlich "Erinnerer an den Holocaust" ist, als sich einzugestehen, dass man als Dummschwätzer den anderen schlicht auf den Sack geht. Mehr
Und mehr zu Thea Dorn.
Keineswegs wollte ich in dieser Post suggerieren, dass Henryk M. Broder nur im Fliegengewicht und in seiner "Sparrings-Arena" sticht; nein, nein, dieser Superschwergewichtskampf ist mir nicht entgangen: Literatur im Foyer v. 5. Juni mit der bezaubernden hier blonden Thea Dorn, die weiss, dass sie auf ältere Intellektuelle wie ein Cocktail aus Mata Hari, Lolitaloreley und der Königin der Sümpfe wirkt, die Bücher fürs Bett empfiehlt, weil sie nicht schnarchen. Und mit den beiden SPIEGEL-Fechtern Erich Follath und Henryk M. Broder (leider ist die Aufzeichnung dieses "Streitgesprächs" im Netz nicht mehr verfügbar). Ich habe auf die "Diskussionen" (oder war es ein "Dialog"?) zwischen Broder und Follath bereits in dieser Post: Gottseidank, Broder bekommt Hunger hingewiesen. Die knappe halbe Stunde Buchpromotion bei Thea Dorn ist für Broder-Afficionados, seien sie positiv oder negativ gepolt, keine verlorene Zeit, das ist Broder pur, wie er ein Streitgespräch "führt" und mit Taschenspieler- oder Hütchenspielertricks die Diskussion zu beherrschen versucht. Kostproben, Transskript:
Der Nahostkonflikt ist ein beschissener kleiner [sehr klein] Provinzkonflikt, der hier [in Deutschland] zur Oper [riesengroß] in der Augsburger Puppenbühne [sehr klein] aufgeblasen [unendlich groß] wird.
Belgien ist nur für seine Schokolade und seine Pädophilen berühmt. [nach Neven DuMont sieht man nur das, was man weiss ...]
Es gibt eine zweite Agenda. Die Auslagerung der europäischen Geschichte in den Nahen Osten. ...Psychoanalyse ist eine spekulative Wissenschaft, aber da die Volkswirtschaft auch eine spekulative Wissenschaft ist, darf ich psychoanalytisch spekulieren: Europa hat ein Unbehagen an sich selbst, nennen Sie es Antisemitismus ... Israel als Corpus delicti oder meine Existenz sind Erinnerer an den Holocaust ... das europäische schlechte Gewissen wäre enorm erleichtet, wenn jemand anders den "Job" [(Holocaust II] übernehmen würde ... Die Europäer würden es gut finden, weil 1. der erste Holocaust im Dunst der Geschichte verschwinden würde, 2. damit bewiesen wäre, dass mit den Juden keiner kann, 3. man an die Überlebenden Care-Pakete schicken könnte. ... Dies mag spekulativ sein, aber auch nicht spekulativer als das Verleihen von Geld an Griechenland.
Erich Follath hält die Diskussion sehr tapfer aus und versucht ihm entgegenzuhalten, dass auch für Freud eine Zigarre nur eine Zigarre war. Sie mögen Broder tiefschürfend finden und für einen Dialektiker vor dem Herrn halten. Vielleicht ist dies die Dialektik der Geschichte: dass das Reden vom Holocaust durch Henryk M. Broder zu einem Kasperle-Theater aufgeblasen wird und, sofern Henryk M. Broder der Urmeter in Fragen Holocaust und Antisemitismus ist, ungefähr so valide und solide ist wie das Verleihen von Geld an Griechenland.
Thea Dorn, die hat was. Sie ist eine Augenweide. Ich muss gestehen, dass ich diese Post nicht so sehr wegen einer Überraschung durch Henryk gemacht habe, sondern wegen der bezaubernden Thea Dorn. Am meisten begeistert mich ihre süsse Schnute. Nicht umsonst war Henryk M. Broder in ihrer Sendung so geistreich wie sonst nie und hat dabei offenbar den Verstand verloren.
P.S. Bei meiner Beschäftigung mit Broder war mir noch nie so gram ums Herz wie bei dieser Faselei. Es war kein Mitleid, eher ein Grauen, das man zuweilen bei Poe oder Lovecraft spürt. Offenbar ist es um einiges leichter zu ertragen, sich einzubilden, dass die Abneigung so weit geht, dass man vernichtet werden soll, weil man höchstpersönlich "Erinnerer an den Holocaust" ist, als sich einzugestehen, dass man als Dummschwätzer den anderen schlicht auf den Sack geht. Mehr
Und mehr zu Thea Dorn.
An den Blogger Sudel Oscars Auswurf
Der Blogger Sudel-Oscars Auswurf ist die aktuelle Speerspitze der Einzigwahren Freunde Israels, ist das schärfste, was sie z.Z. zu bieten haben. Angetreten unter der löblichen Mission
"Im Mai 2010 habe ich beschlossen, Licht auch in die finstersten Ecken des Internets zu bringen und positionierte meinen Scheinwerfer. Ich habe mir vorgenommen, gegen Intoleranz und Fremdenhass, für Demokratie und Freiheit zu schreiben. Ein Anstoß für mich war, dass ich immer wieder auf neue Seiten stieß, die entweder rechtsextremes Gedankengut enthielten oder die eine unglaubliche Hetze gegen Israel und die Juden betrieben. Ich möchte mich hier mit solchen Kräften auseinandersetzen, nicht die Augen verschließen und allen voran aufklären und berichtigen."
verfeinert und führt er zu einer neuen Blüte Henryk M. Broders Grundregel seines discours de la méthode
"Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht?"
"Im Mai 2010 habe ich beschlossen, Licht auch in die finstersten Ecken des Internets zu bringen und positionierte meinen Scheinwerfer. Ich habe mir vorgenommen, gegen Intoleranz und Fremdenhass, für Demokratie und Freiheit zu schreiben. Ein Anstoß für mich war, dass ich immer wieder auf neue Seiten stieß, die entweder rechtsextremes Gedankengut enthielten oder die eine unglaubliche Hetze gegen Israel und die Juden betrieben. Ich möchte mich hier mit solchen Kräften auseinandersetzen, nicht die Augen verschließen und allen voran aufklären und berichtigen."
verfeinert und führt er zu einer neuen Blüte Henryk M. Broders Grundregel seines discours de la méthode
"Warum sachlich, wenn es auch persönlich geht?"
Dienstag, 13. Juli 2010
Henryk M. Broder zeigt Mumm
und zwar hier in seiner "Sparrings-Arena". Wie immer sucht sich der Meister aller Zwergenklassen den fürchterlichsten Sparringspartner heraus, macht einen eleganten Side-Step wie weiland Muhammad Ali und lässt ihn ins Leere laufen. Invincible.
Ich werde öfter gefragt, ob ich denn keine Angst vor einem fürchterlichen Rückschlag durch den Meister und seine domini canes hätte. Ich gehöre nicht zu denen, die keine Furcht und keine Angst kennen. Hier hält sich jedoch meine Furcht in Grenzen. Sie finden hier auf diesem Blog hunderte bis tausende von Verweisen auf den Meister und die anderen Einzigwahren Freunde Israels, Nasenstüber und Streicheleinheiten; umgekehrt steht der Wald still und schweiget; der Meister versuchte es mal mit einem unglücklichen Schlag unter die Gürtellinie, indem der olle Kamellen von anno dunnemal erschnüffelte und eben so, wie er es zu tun pflegt, präsentierte. Claudio Pinocchio Casula, Klarname Rolf Behrens, der sich nie scheut, Halunken und die Wahrheit etc. beim Namen zu nennen, zeigt sich bemerkenswert retentiv, der legendäre "Lehrer aus Leipzig", alter ego des Meisters, "Walter Schmidt" hat seinen bescheidenen Geist aufgegeben, Lizas Welt a.k.a. Alex Feuerherdt sucht seinen Schild und sein Panier noch mehr in Eike Geisel, dem toten bzw. untoten Vademecum des selbsthassenden Deutschen, Bernd Dahlenburg a.k.a. Castollux beginnt langsam an Gott und der Welt zu verzweifeln, will jedoch seine Gründsätze nicht verraten. Für diese Helden der gepflegten Diskussion und der feinen Polemik bin ich sowas wie Lord Voldemort, He Who Must Not Be Named. Zuviel der Furcht und Ehre, meine Herren, ich bin harmloser. Aber so sind sie, die Top Guns des Freien Westens.
Ich werde öfter gefragt, ob ich denn keine Angst vor einem fürchterlichen Rückschlag durch den Meister und seine domini canes hätte. Ich gehöre nicht zu denen, die keine Furcht und keine Angst kennen. Hier hält sich jedoch meine Furcht in Grenzen. Sie finden hier auf diesem Blog hunderte bis tausende von Verweisen auf den Meister und die anderen Einzigwahren Freunde Israels, Nasenstüber und Streicheleinheiten; umgekehrt steht der Wald still und schweiget; der Meister versuchte es mal mit einem unglücklichen Schlag unter die Gürtellinie, indem der olle Kamellen von anno dunnemal erschnüffelte und eben so, wie er es zu tun pflegt, präsentierte. Claudio Pinocchio Casula, Klarname Rolf Behrens, der sich nie scheut, Halunken und die Wahrheit etc. beim Namen zu nennen, zeigt sich bemerkenswert retentiv, der legendäre "Lehrer aus Leipzig", alter ego des Meisters, "Walter Schmidt" hat seinen bescheidenen Geist aufgegeben, Lizas Welt a.k.a. Alex Feuerherdt sucht seinen Schild und sein Panier noch mehr in Eike Geisel, dem toten bzw. untoten Vademecum des selbsthassenden Deutschen, Bernd Dahlenburg a.k.a. Castollux beginnt langsam an Gott und der Welt zu verzweifeln, will jedoch seine Gründsätze nicht verraten. Für diese Helden der gepflegten Diskussion und der feinen Polemik bin ich sowas wie Lord Voldemort, He Who Must Not Be Named. Zuviel der Furcht und Ehre, meine Herren, ich bin harmloser. Aber so sind sie, die Top Guns des Freien Westens.
Montag, 12. Juli 2010
Grottenschlechtes und total unfaires Spiel der Holländer
Meinen Sie nicht auch, lieber Bernd Dahlenburg? Ich habe es nach wenigen Minuten aufgegeben, für Sie und unsere holländischen Freunde die Daumen zu drücken. So ein Scheißspiel und so ein unschöner Ausklang dieser WM. Hier ein treffender Artikel meines Namensvetters Tobias Kaufmann im Kölner Stadtanzeiger, auf den in der Achse des Guten zurecht hingewiesen wird. Die Oranjes waren schlicht übermotiviert; es galt nicht nur diese Schlacht zu gewinnen, sondern sich auch für alle zu Unrecht verlorenen Schlachten und Kriege der Vergangenheit zu revanchieren - und das um jeden Preis, vom Schönheitspreis abgesehen. Außerdem hätte man sich in tausend Jahren nicht mehr an die Verlierer Cruyff, Neeskens, Krol & Co. erinnert, sondern an die Gewinner Snijder, Robben, van Bommel. Was meinen Sie?
Was mich doch sehr erstaunt hat, ist die Bewertung in der einen oder anderen holländischen Zeitung, z. B. im Telegraaf "Gekämpft wie Löwen - die Oranje-Helden scheitern nach einer fantastischen WM. Die Niederlage hatte aber einen bitteren Beigeschmack, weil dem Tor der Spanier eine offensichtliche Abseitssituation vorausging." Ist meine Vermutung, dass die Epigonen des Prinzen von Nassau, des Willem van Oranje, wo sie gehn und stehn, zu Zeit und Unzeit, sich in dieser Tradition sehen und kämpfen " dem Vaterland getreu/ bleib’ ich bis in den Tod./ Ein Prinz von Oranien/ bin ich, frei und furchtlos,/ den König von Spanien/ hab’ ich allzeit geehrt.", "dat ik doch vroom mag blijven,/ Uw dienaar t’aller stond,/ de tirannie verdrijven/ die mij mijn hart doorwondt." zu weit hergeholt? Werden die Holländer erst dann zu sich selbst, zu ihrer Selbstbestimmung, gekommen sein, wenn sie den WM-Titel errungen haben? Was meinen Sie, Bernd Dahlenburg? Was meint der andere Holland-Kenner, Henryk M. Broder? Wir können ihm nicht genug danken, dass er bisher zur WM geschwiegen hat, hier wäre wieder sein eigenes Spielfeld. Übrigens: Was meinen Sie zu Paulchen? Ist es nicht erstaunlich, dass der Divus nicht mehr durch die Münder seiner Propheten oder durch die delphische Pythia, sondern durch einen ganz entspannten Octopus in Oberhausen (!) spricht?
P.S. Trotzdem freue ich mich auf die nächste Saison mit unseren holländischen Bajuwaren und dem Feierbiest. Außerdem: Congratulación estimada senora Sanchez-Sitjá! Eviva Espagna!
Was mich doch sehr erstaunt hat, ist die Bewertung in der einen oder anderen holländischen Zeitung, z. B. im Telegraaf "Gekämpft wie Löwen - die Oranje-Helden scheitern nach einer fantastischen WM. Die Niederlage hatte aber einen bitteren Beigeschmack, weil dem Tor der Spanier eine offensichtliche Abseitssituation vorausging." Ist meine Vermutung, dass die Epigonen des Prinzen von Nassau, des Willem van Oranje, wo sie gehn und stehn, zu Zeit und Unzeit, sich in dieser Tradition sehen und kämpfen " dem Vaterland getreu/ bleib’ ich bis in den Tod./ Ein Prinz von Oranien/ bin ich, frei und furchtlos,/ den König von Spanien/ hab’ ich allzeit geehrt.", "dat ik doch vroom mag blijven,/ Uw dienaar t’aller stond,/ de tirannie verdrijven/ die mij mijn hart doorwondt." zu weit hergeholt? Werden die Holländer erst dann zu sich selbst, zu ihrer Selbstbestimmung, gekommen sein, wenn sie den WM-Titel errungen haben? Was meinen Sie, Bernd Dahlenburg? Was meint der andere Holland-Kenner, Henryk M. Broder? Wir können ihm nicht genug danken, dass er bisher zur WM geschwiegen hat, hier wäre wieder sein eigenes Spielfeld. Übrigens: Was meinen Sie zu Paulchen? Ist es nicht erstaunlich, dass der Divus nicht mehr durch die Münder seiner Propheten oder durch die delphische Pythia, sondern durch einen ganz entspannten Octopus in Oberhausen (!) spricht?
P.S. Trotzdem freue ich mich auf die nächste Saison mit unseren holländischen Bajuwaren und dem Feierbiest. Außerdem: Congratulación estimada senora Sanchez-Sitjá! Eviva Espagna!
Sonntag, 11. Juli 2010
Das gibt es doch nicht, Claudio Pinocchio Casula!
Nämlich das da in der Huffington Post Another Palestinian Gandhi crushed by Israel. Another Palestinian Gandhi, tickt Joseph Dana noch richtig? Claudio Pinocchio Casula greifen Sie ein, Dana ist doch eines der verkommensten Exemplare der selfhating Jews und die Palis sind und bleiben, hugh! Sie haben gesprochen, Terroristen, Schurken, Halunken, Jammerlappen, Blockadekräfte und Palästinensische Traumfabrik-Produzenten!
Was Claudio Pinocchio Casula sagt
und was er denkt
Das wird nichts, schon gar nicht glatt; ein paar Desperados bei den Palis wird es Gott sei dank immer geben. Und ein perfekter Frieden ist eh Illusion. Zeit schinden, dann kräht kein Hahn mehr danach; dann rollen alle nur noch mit den Augen, wenn sie noch etwas vom Nahost-Konflikt hören. Jerusalem und Westbank werden integraler Bestandteil Israels sein.
Was Claudio Pinocchio Casula sagt
"Wenn
jetzt noch die Palästinenser ihre Kinder zur Völkerverständigung
erzögen statt ihnen den Märtyrertod nahezulegen, könnte es in zwei,
drei Generationen glatt was werden mit dem Frieden."
und was er denkt
Das wird nichts, schon gar nicht glatt; ein paar Desperados bei den Palis wird es Gott sei dank immer geben. Und ein perfekter Frieden ist eh Illusion. Zeit schinden, dann kräht kein Hahn mehr danach; dann rollen alle nur noch mit den Augen, wenn sie noch etwas vom Nahost-Konflikt hören. Jerusalem und Westbank werden integraler Bestandteil Israels sein.
An Thomas MegaloMüller werden wir beide noch viel Freude haben, Bernd Dahlenburg!
Nicht nur wir. Dass MegaloMüller sich gegen die tapferen und beherzten Urus nochmals ins Zeug legt, habe ich in meiner letzten Post zwar reichlich beschwipst, aber mit der traumwandlerischen Sicherheit eines Tintenfisches vorhergesagt. Dass daraus fast zwangsläufig Tore resultieren, mag ein Hinweis darauf sein, dass Gott nicht würfelt.
Dem Dank von BILD an unsere wunderbare Elf und an Jogi des Bosque Negro (aus dem Schwarzwald) schließe ich mich mit ganzem Herzen an
Die Welt ist nicht ganz verrückt. Paulchen bleibt und wird hochbetagt in Oberhausen das Zeitliche segnen. Bernd Dahlenburg drücke ich nun beide Daumen für einen Sieg unserer Freunde aus den Niederlanden, auch wenn Paulchen und viele, viele Experten auf die Spanier setzen. Schade, dass bei mir (und anderen Fußballfreunden) das football fever gesunken ist. Soviel Adrenalin kann ich weder für Oranje noch die Mannen von Vicente Del Bosque mobilisieren.
Dem Dank von BILD an unsere wunderbare Elf und an Jogi des Bosque Negro (aus dem Schwarzwald) schließe ich mich mit ganzem Herzen an
Die Welt ist nicht ganz verrückt. Paulchen bleibt und wird hochbetagt in Oberhausen das Zeitliche segnen. Bernd Dahlenburg drücke ich nun beide Daumen für einen Sieg unserer Freunde aus den Niederlanden, auch wenn Paulchen und viele, viele Experten auf die Spanier setzen. Schade, dass bei mir (und anderen Fußballfreunden) das football fever gesunken ist. Soviel Adrenalin kann ich weder für Oranje noch die Mannen von Vicente Del Bosque mobilisieren.
Mittwoch, 7. Juli 2010
Eviva Espagna!
Freunde ,die Spnaier waren heute besser! Sie haben verdient gewonnen. Congratulatión, amigos! Glückwunsche Freunee, Bastian, Meseut, Lukas & Co, Ihr habt eine wundebare Weltmeistrschaft gespielt. Weiter so! Megalomüller wird auch imn Spiel um den Dritten Platz das Beste geben, Ihr anderen auch!
Spanien gegen die Niederlande! Johann Cruyff wird zwei Herzen in seiner Brust haben und, egal wie es ausgeht, endlich gewinnen. Ich gönne es beiden, ein klein, klein bißcvhen mehr Holland, uhd zwar
1. weil Robben und van Bommel Bayern sinsd, ich liebe den Bayrn Arjen Robben und freue mich, wenn sich der Captain von Bayern, der Frank von Bommel mit sehr stategischen Fouls Respekt veschafft.
2 das Feierbiest. Louis van Gaal Bayern Treiner ist, Meister nicht nur von München, sondern auchj von Gelsenkirchen und Hamburch ist,
3. die Holänder von "Duitsen bloed" sind. Mir stehen immer die Resthaare zu berge,wenn ich die holändische Nationalhymne höre "ben ik, van Duitsen bloed". Ich häte, wie auch Bernd Dahlenburg,die WM lieber mit einemn Tor unseres Thoma Mülle abgeschlossen, aber eine Entscheidung durch den Bayern Arjen Robben wäre eine kleine Entschädigung.
Also, ich setze auf unsere Oranje-Freunde und gönne dem Prinzebn und seiner argentinischen Maxima den oranje süper orgasmus!
Wir Schwarzwälder (del bosque negro) grüssen Vicnente del Bosque und sind auch nicht böse,wenn er gegen unsere duitschen bloedsbruede gewinnt! Ich bin am Sonntag so entspannt wie Johann Curyff! Olé!
P.S. Entchuldigung, so viele Schreibfehler hab ich noch nie gemacht. Das wär nicht passieert, wenn wir geonnen gehätten. Dan wäre ich bei gleichem Qunatum wenige besoffen! Eviva Espagna! Deustchland jetzt 2 oder 3 Plätze unter allem.
Nachtrag: Mein Gott, das waren mindestens 1,5 Promille. Zuviel Bier auf nüchternen Magen. Man macht es besser wie die Spanier: ölige und fette Tapas als gute Grundlage, wenn man über den Durst hinaus trinken will. Glückwünsche, liebe Frau Sanchez-Sitja in Barcelona. Spanien ist der Favorit.
Spanien gegen die Niederlande! Johann Cruyff wird zwei Herzen in seiner Brust haben und, egal wie es ausgeht, endlich gewinnen. Ich gönne es beiden, ein klein, klein bißcvhen mehr Holland, uhd zwar
1. weil Robben und van Bommel Bayern sinsd, ich liebe den Bayrn Arjen Robben und freue mich, wenn sich der Captain von Bayern, der Frank von Bommel mit sehr stategischen Fouls Respekt veschafft.
2 das Feierbiest. Louis van Gaal Bayern Treiner ist, Meister nicht nur von München, sondern auchj von Gelsenkirchen und Hamburch ist,
3. die Holänder von "Duitsen bloed" sind. Mir stehen immer die Resthaare zu berge,wenn ich die holändische Nationalhymne höre "ben ik, van Duitsen bloed". Ich häte, wie auch Bernd Dahlenburg,die WM lieber mit einemn Tor unseres Thoma Mülle abgeschlossen, aber eine Entscheidung durch den Bayern Arjen Robben wäre eine kleine Entschädigung.
Also, ich setze auf unsere Oranje-Freunde und gönne dem Prinzebn und seiner argentinischen Maxima den oranje süper orgasmus!
Wir Schwarzwälder (del bosque negro) grüssen Vicnente del Bosque und sind auch nicht böse,wenn er gegen unsere duitschen bloedsbruede gewinnt! Ich bin am Sonntag so entspannt wie Johann Curyff! Olé!
P.S. Entchuldigung, so viele Schreibfehler hab ich noch nie gemacht. Das wär nicht passieert, wenn wir geonnen gehätten. Dan wäre ich bei gleichem Qunatum wenige besoffen! Eviva Espagna! Deustchland jetzt 2 oder 3 Plätze unter allem.
Nachtrag: Mein Gott, das waren mindestens 1,5 Promille. Zuviel Bier auf nüchternen Magen. Man macht es besser wie die Spanier: ölige und fette Tapas als gute Grundlage, wenn man über den Durst hinaus trinken will. Glückwünsche, liebe Frau Sanchez-Sitja in Barcelona. Spanien ist der Favorit.
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