Freitag, 3. September 2010

Von den Einzigwahren Freunden Israels ist jetzt 1 Jahr alt!

Grund zum Feiern! Gewiß werde ich mich nicht zurücklehnen, mir einen Ruhetag gönnen und mir auf die Schulter klopfen "Und ich sah, dass es gut war". - Nein, ich werde zwei Fläschchen Rotwein - bei Chateau Rossmann gibt es z.Z. einen Conde Galiana aus Katalonien, eine neue Mischung aus Tempranillo, Shiraz und Cabernet Franc zum sagenhaften Sonderpreis von 2,99 € - Schluck für Schluck kosten und ein gutes Buch lesen! Und das wird sein:

Natürlich Henryk M. Broders Chef Oeuvre, das heute vor 2 Jahren von einem kleinen mutigen Berliner Verlag ediert wurde. Meine Leseempfehlung, die ich vor einem Jahr gegeben habe, die diesen Blog eröffnete. Ich werde mir diesmal die ersten 180 Seiten ersparen, in denen ca. 600 "Polizeimeldungen" rumpeln und pumpeln; eine treffliche Methode, die ich jedem empfehlen kann, Tonnen von Information dem Leser vor den Latz knallen, das kann eh keiner überprüfen. Broder zeigt sich hier als wahrer Bestarbeiter ("Stachanow") der Entropie. Mit dieser Methode ließe sich die Katholische Kirche mit ein bißchen Fleiß und Zettelkasten als eine allumfassende alleinseligmachende Brutstätte der Päderastie, Israel als eine wild gewordene Horde von Goldsteins, Irguns und Meir Kahanes darstellen. Nein, ich will mich mit dem Klimax des Buches, den Kapiteln "Toleranz ist der dritte Weg zwischen Barbarei und Hightech", in dem Broder mindestens einen Gordischen Knoten durchschlägt, und "Jetzt schlägt´s dreizehn!" beschäftigen, wo Henryk M. Broder zeigt, wie valide (gültig, kräftig, wirksam) Beweisgänge sein müssen:

Weil aber sowohl [sic!] die Volkswirtschaft wie [sic!] die Psychoanalyse ebenfalls spekulative Disziplinen sind, deren Vertreter retrospektiv immer die richtigen Voraussagen treffen, will auch ich mir eine begründete Spekulation erlauben.“ S. 213 f

Ist der Kerl nicht genial? Ist das nicht ein grandioser Zirkelschluß? Wie er seinem Dadagaga die Grundlage des Fundaments der Basis einzieht? Freunde, ich will diese geniale Entlastung gegenüber den Zumutungen z.B. einer Habermas´schen Diskursethik nicht weiter ausmalen, ziehen Sie Ihre Folgerungen. Ich meditiere jeden Tag einmal über diesem Satz, um zu jenem schwebenden Zustand zu kommen, den der Buddha empfohlen hat, in dem der Unterschied zwischen Sinn und Un-sinn nicht mehr existiert. Über Broder hat bereits der große Dichter Robert Gernhardt geschrieben:

Wenn sich die Zeichen mehren,
geht was den Bach runter.
Wenn was den Bach runtergeht,
muß der Mensch sich bescheiden.
Dann darf er nichts weiter fordern
als das Vollkommene.
Nichts mehr als das, aber
bei Gott! auch nicht weniger.


Ein bißchen getrübt ist mir der Genuß des heutigen Tages dadurch, dass auch in unserer kleinen Stadt, in Potsdam, in der einst das Toleranz-Edikt verkündet wurde, möglicherweise eine Lesung Thilos Sarrazins wegen massiven Drohungen nicht stattfinden kann. Mein Freund, Buchhändler und Mitveranstalter der Lesung, teilt mir mit, dass ein Veranstaltungsort in Potsdam die Lesung wegen Drohungen gecancelt habe; er sei dabei zu überlegen, ob er hier noch weiter mache, auf Kosten für Polizeieinsätze etc. zu sitzen, sei ihm die Sache nicht wert. Freunde, Voltaire scheitert am Geld (das Leben mag man für freie Meinungsäußerung geben, nicht jedoch sein Vermögen), das sage ich keineswegs ironisch. In Debatten ist Deutschland, meinetwegen auch Schland, ein elendiger Ort. Nun gut, was den einen Idioten, die Halts Maul! schreien, ihr Finkelstein, ist den anderen Idioten, die Halts Maul! schreien, ihr Sarrazin. Ich wundere mich überhaupt nicht, dass eine Gestalt wie Thilo Sarrazin, vom Typus ein Hybrid aus ostelbischem Junker, Kasernenhofabschnittsbevollmächtigtem, Casinoschwadroneur und stocksteifem Turnschleifer, für eine gewisse Szene desorientierter Klein- und Großbürger, die lieber über die fertilen Muselmanen heulen als sich mit ihrer eigenen Infertilität, ihrem Autogenozid auseinanderzusetzen, sowas wie ein Messias wird. Ich für meinen Teil halte mich lieber an Henryk M. Broder, der das richtige Gen hat, auch wenn er längst nicht so stattlich wie Thilo ist. Wenn Thilo Sarrazin ein deutscher Messias ist, dann ist Henryk M. Broder sein Vorläufer, sein Pferdeflüsterer, sein Johannes der Täufer. - Mein Freund bietet mir an, Veranstalter zu werden, da mein Ruf eh schon ruiniert ist, aber auf den Kosten für den Polizeieinsatz will ich auch nicht sitzen bleiben. Also, wenn ich dafür keine Verantwortung habe, unterstütze ich die Veranstalter, damit Thilo Sarrazin die Thesen Henryk M. Broders hier in dieser kleinen Stadt vorschnarren kann. Ich lege ihm die Kritik der reinen Toleranz vor die Nase. Mal sehn, ob er den Unterschied merkt.

Kommentare:

mondoprinte hat gesagt…

Meinen allerherzlichsten Glückwunsch! Mögen Sie noch lange die Kraft haben, durch jene trüben Gewässer noch lange zu waten und diese zu durchkämmen.

Anonym hat gesagt…

Das ist warlich ein Grund zum Feiern, Oscar!
Aber sagen sie mir eins, sind sie nicht völlig machtlos gegen die Achse der Kotzbrocke? Und warum machen sie immer noch Werbung für das Brodersche Buch?
Ich glaube übrigens langsam dass Sarazins Gene die besten sind die man bekommen kann, er weiß Dinge die sonst niemand versteht. Vielleicht ist er einfach der einzige mit wirklichem Durchblick!!
Außerdem glaube ich nun mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen zu können, dass Otto Barthelmi in Wahrheit ihr guter alter Freund Dahlenburg ist. Schon alleine die biblische Herkunft von dem Namen und auch die Bedeutung: „Mann ohne Falschheit“ passt sehr zu dem Selbstbild des Magisters aus Augsburg. Meinen Sie nicht auch?

Noch zwei Sprüche als Jubiläumsgeschenk

„Wie Barthel sich verhält, ist der ganze Herbst bestellt.“
`
„Bleiben die Störche über Bartholomae, so kommt ein Winter, der tut nicht weh.“

Oscar Mercator hat gesagt…

@mondoprinte
Die Frage ist, wielange es noch Spaß macht, die eine oder andere Perle vorzuführen. Material wird einem ja Tag für Tag tonnenweise vor die Beine geworfen. Gewiß werde ich nicht der Hase werden, der sich von den Igeln hetzen lässt.

Oscar Mercator hat gesagt…

@anonym
Ich danke Ihnen für den schönen Hinweis Barthelmy > Bartholomäus (http://media.katholisch.de/video/podcast/61a18960-b6c4-4906-9243-31900cacf72f.mp4). Sicher bin ich "machtlos" - vielleicht bin ich jdeoch sub spezie aeternitatis der berühmte Schmetterling, der durch seinen Flügelschlag einen Tornado ausgelöst hat. Möglicherweise bin ich es, der an der totalen Erfolglosigkeit der Axler schuld hat; die Kerle beklagen sich ja darüber, dass die Pandämie des Antisemitismus nicht mehr unter Kontrolle ist (siehe unter Hauptstücke).
Was mich wundert ist, wie tief Sie hier hinsichtlich Barthelmy, Dahlenburg schürfen.

Freiburg hat gesagt…

Ich weiss nicht, ob ich Dir wirklich gratulieren kann. Einige Deiner Hauptstücke sind grandios. Einiges jedoch, z.B. Deine Posts zu dem doch recht unbedeutenden Dahlenburg ningelige Kabeleien. Du versäumst einiges, mein Lieber, mach mehr Wein, Weib und Gesang!

Alles Gute

R.F.

Bernhard Dahlenberg hat gesagt…

Seit Ihrer letzten Attacke haben Sie bei mir gänzlich ausgeschissen, Sie Katzenquäler. Ich gehe mit Ihnen definitv nicht in Allianz-Arena. Und das mit dem Kuschel in einer Augsburger Psychiatrie fällt auch flach. Kein Glückwunsch!

Alexander Feuerofen hat gesagt…

Für Sie nur ein Wort "Otto Normalvergaser". Kein Glückwunsch.

Heinrich Martin Prater hat gesagt…

Ich werde manchmal mit H.M.B. verwechselt, weil ich ihm entfernt ähnle. Das bringt mir einige Vorteile; manche "Damen" mutieren zu einer "Pornogranny". Was will man mehr?

LZ hat gesagt…

Ich möchte Sie nur anlässlich ihres Jubiläums warnen, "Herr" Kaufmann.
Nicht alle Leute lassen sich alles gefallen. Nicht jeder bleibt so ruhig wie Bernd Dahlenburg. Ich kann ihnen nur mitteilen, dass Material für Streitigkeiten vor Gericht gesammelt wird. Sie hetzen aktiv gegen Personen, die nicht unbedingt zum öffentlichen Interesse zu zählen sind. Sie verbreiten falsche Behauptungen und manipulieren Meinungen.
Wenn Sie sich nicht mäßigen, wird das ein böses Nachspiel haben.
Das ist nicht als Drohung aufzufassen, mehr als Hinweis auf das Pressegesetz bzw. auch auf ethische und moralische Werte.

LZ

LZ hat gesagt…

Zu Deinem Geburtstag, "Kaufmann" alias Oscar, will ich Dir eine große Freude machen:
Deinen "legendären Lehrer" "Walter Schmidt" gibts wirklich. Schau mal bei Facebook und lass Dich überraschen: http://www.facebook.com/search/?flt=1&q=Walter+Schmidt&o=2048&s=10#!/profile.php?id=100000645962313&ref=search

Fallen jetzt Deine running gags mit Broders Pseudonym, Alter Ego usw. in Zukunft ins Wasser?

Oscar Mercator hat gesagt…

Danke Linus, aber das muss ich erst mal verdauen! Einen sehr späten Vater. Könnte vielleicht meinen Sympathisanten, der es mit dem Sarrazin Gen hat, näher interessieren.

Anonym hat gesagt…

Ich lese Sie gerne regelmäßig und empfehle Sie gerne weiter. Bei Broder handelt es sich um ein sehr begrenztes Arsenal von Pointen, an denen er selbst Gefallen gefunden hat. So werden Diskussionen, die man mit ihm führt, reine Spiegelfechtereien. Ich bin mir sicher, dass Ihr Blog ihn ärgert.

Beste Grüsse

E.F.

Geist der Eisenstraße hat gesagt…

Fälscher! Sie sind ertappt. Hier lassen Sie doch einige Kunstfiguren auftreten. Kein Glückwunsch.

Oscar Mercator hat gesagt…

Lieber Geist aus Düsseldorf, Sie sind mir aber eine Spürnase! Als Leckerli für Sie und Ihre Freunde:
Amanda Lear, Give a bit of hmm to me ... (http://www.youtube.com/watch?v=yvt_43jM_FA&feature=related). Entspannen Sie mal!

Anonym hat gesagt…

Sie tun unrecht, wenn Sie Sarrazin mit Finkelstein vergleichen. Sarrazin bekommt jede erdenkliche Medienbühne, an Finkelstein traut sich in Deutschland keiner mehr ran. Da ist es wohl unerheblich, wenn ihm beim Geschäftemachen in die Suppe gespuckt wird.
Ansonsten Glückwunsch. Machen Sie weiter.

Oscar Mercator hat gesagt…

Sie haben recht, was den Vergleich Finkelstein Sarrazin angeht. Sie haben nicht recht, wenn es um die Verhinderung von Veranstaltungen geht. Man kann ihm auch anders in die Suppe spucken.

Otto Barthelmi hat gesagt…

Sind wir nicht alle ein bißchen Dahlenburg?
Aber nein, ich kann Ihnen nur sagen, dass ich ein selbstständig denkendes und lebendes Wesen bin.
Gratulation zu einem Jahr im Web!

Beste Grüße

Otto Barthelmi

Oscar Mercator hat gesagt…

@Geist der Eisenstrasse,
bitte sagen Sie mir, welcher "LZ" (mutmaßlich Linus Zavelberg) ist von echtem Schrott und Korn und welcher ist hier von mir gefakt worden?

Oscar Mercator hat gesagt…

@hannoman, geerd wilders schüler, haganah, deutschmann
Hassmails gegen mich oder auch meine Gegner werden nicht eingestellt.
Drohbriefe werden archiviert.

Bernhard Dahlenberg hat gesagt…

@LZ, @Otto Barthelmy
Ich distanziere mich entschieden von dem Pic der Folterszene, auf die LZ verlinkt. Ich distanziere mich entschieden gegen die die subtile Androhung von Polonium, auf die Otto Barthelmy verlinkt. Damit habe ich nichts zu tun, unter dieser Decke stecke ich nicht.

Oscar Mercator hat gesagt…

@Bernhard Dahlenberg
danke Bernhard. Das tut mir gut. Man kann sich doch bekämpfen ohne den Gegner massakrieren zu wollen.

UNI ERFURT hat gesagt…

..:: Einladung ::..

Die Agenda der „Israelkritiker“

Im Auftrag der Uno erarbeitet und veröffentlicht eine Untersuchungskommission unter dem Vorsitz des Juristen Richard Goldstone einen Bericht, der eine fast 600 Seiten dicke, vehemente Anklageschrift gegen Israel ist und die terroristische Hamas im Wortsinn aus der Schusslinie nimmt. Die populäre Menschenrechtsorganisation Amnesty International bezichtigt den jüdischen Staat in einer umfangreichen Broschüre wahrheitswidrig, den Palästinensern das Wasser zu stehlen und sie dadurch an den Rand des Verdurstens zu bringen. Europäische Politiker und Friedensaktivisten setzen sich mit todessehnsüchtigen Islamisten buchstäblich in ein Boot, um die vermeintlich völkerrechtswidrige Blockade des Gazastreifens zu durchbrechen, und provozieren einen Einsatz des israelischen Militärs.
Nahezu alle westlichen Politiker betrachten nicht die Hamas und die Fatah, sondern die israelischen Siedlungen in den umstrittenen Gebieten als „Haupthindernis für den Frieden im Nahen Osten“ und sind hellauf empört, wenn ihnen die Frage gestellt wird, warum Juden in einem prospektiven palästinensischen Staat eigentlich nicht leben dürfen sollen.

Wie kommt es, dass Israel immer wieder dämonisiert und ihm de facto das Recht abgesprochen wird, sich gegen seine Feinde zur Wehr zu setzen? Warum wird diesen Feinden so viel Verständnis gezollt oder gar Sympathie entgegen gebracht? Weshalb ist die so genannte Israelkritik vor allem hierzulande so ungeheuer beliebt, was treibt sie an, und wie erklärt es sich, dass insbesondere jüdische „Israelkritiker“ wie Avraham Burg eine so überaus breite Resonanz erfahren?

Veranstaltung mit Alex Feuerherdt
01. Dezember · 19:00 - 19:30
Campus Hilgenfeld (in der Uni-Bibliothek), Nordhäuserstr. 63, 99086 Erfurt

...Othmar Kaufmann, kommen SIE?

DIE WELT ONLINE BERLIN BRANDENBURG - NACHRICHTEN hat gesagt…

Welt:
Sarrazin kommt doch nach Potsdam


Potsdam/Berlin (dpa/bb) - Die Bundesbank will ihren Vorstand Thilo Sarrazin (SPD) loswerden - doch das Brandenburgische Literaturbüro bleibt ihm treu. Nachdem das Potsdamer Kulturzentrum «Waschhaus» Sarrazin keine Bühne bieten wollte für die Vorstellung seines umstrittenen Buches «Deutschland schafft sich ab», hat das Literaturbüro kurzfristig eine Alternative gefunden. Sarrazin wird damit wie geplant am 9. September in Potsdam lesen, teilte der Veranstalter am Donnerstag mit. Nach der Lesung im Nikolaisaal ist ein Gespräch mit dem Politikredakteur Ralf Schuler von der «Märkischen Allgemeinen» geplant.

BRANDENBURGISCHES LITERATURBÜRO POTSDAM - LITERATUR IM LAND BRANDENBURG hat gesagt…

UND DAS BRANDENBURGISCHE LITERATURBÜRO SCHREIBTH:

9. September 2010, 20:00 Uhr Thilo Sarrazin stellt sein Buch "Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen" vor, Moderation Ralf Schuler (Märkische Allgemeine)
Nikolaisaal, Wilhelm-Staab-Straße 10/11, 14467 Potsdam,

Als "spannenden Testfall" für die Streitkultur in Deutschland bezeichnet die Schriftstellerin Thea Dorn den Umgang mit Thilo Sarrazins strittigen Thesen zur Integrationspolitik in seinem Buch "Deutschland schafft sich ab".

Auf Einladung des Brandenburgischen Literaturbüros, präsentiert von der Märkischen Allgemeinen, wird Thilo Sarrazin am kommenden Donnerstag, den 09. September 2010, 20 Uhr, im Nikolaisaal Potsdam, sein Buch vorstellen. Das anschließende Gespräch mit dem Autor führt Ralf Schuler, Politikredakteur der Märkischen Allgemeinen.

Karten und Vorbestellungen unter 0331-2888828, per Internet:
www.nikolaisaal.de und an allen Vorverkaufskassen mit CTS-Eventim.

Bereits im Waschhaus erworbene Karten bleiben auch im Nikolaisaal gültig. Im Waschhaus getätigte Reservierungen müssen bis Montag beim Nikolasaal erneuert werden. Eintritt: 8.-Euro zzgl. Systemgebühr (keine Ermäßigung).

Eine gemeinsame Veranstaltung des Brandenburgischen Literaturbüros, der Märkischen Allgemeinen, des Waschhauses Potsdam und des Literaturladens Wist.

Oscar Mercator hat gesagt…

@UNI ERFURT
vielen Dank für Ihre Einladung. Diese in meinem Herzen zu wiegen und verschiedenen Aspekte zu bedenken, braucht etwas Zeit. Insofern Sublanut chaverim. Das Wochenende ist jetzt für anderes als diesen Blog reserviert.

Oscar Mercator hat gesagt…

@Postillion d´amour des Brandenburgischen Literaturbüros
Danke! Gut!

Anonym hat gesagt…

sagen sie mal, herr kaufmann, dieser alex feuerherdt (ich kannte ihn bis dato nicht), was ist das für ein typ?
googeln sie mal den vortragstitel, dann werden sie sehen dass er damit durch ganz deutschland tingelt. vom schönen darmstadt nach kassel, dann über bonn nach berlin und schließlich nach erfurt.
verdient er so sein geld?
ich ärger mich direkt, nicht zu einem vortrag in meiner nähe gegangen zu sein...

beste grüße

un ami

Oscar Mercator hat gesagt…

@un ami
über Alex Feuerherdt finden Sie das eine oder andere auf diesem Blog. Eines der Hauptstücke ist Alex Feuerherdt, Pandemie des Antisemitismus in Deutschland nicht mehr unter Kontrolle. Außerdem in der Kleinen Antomie der Einzigwahren Freunde, mit vielen Links